BASF

Neue Betriebsvereinbarung erhöht Wettbewerbsfähigekeit

Mit einer Betriebsvereinbarung zum Entgelt und zur Arbeitszeit haben die BASF-Wirtschaftsbetriebe, Ludwigshafen, ab 1.August 2003 einen wichtigen Schritt zur Erhöhung ihrer Wettbewerbsfähigkeit getan. Zukünftig erhalten neue Mitarbeiter nur noch 80 Prozent des Chemietarifs, die Sozialleistungen bleiben davon unberührt.

Auch die Arbeitszeit der rund 400 Mitarbeiter soll 40 Stunden pro Woche - statt bisher 37.,5 Stunden - betragen. Das Entgelt bleibt in allen Bestandteilen dabei voll erhalten.



"Wir haben der Vereinbarung zugestimmt, weil damit gleichzeitig die Debatte über eine Ausgliederung der Betriebe oder eine Vergabe an Dritte auf Dauer beendet werden konnte", erklärte Ulrich Küppers, Bezirksleiter der IG BCE. Immerhin liege die tarifliche Entlohnung um in der Gastronomie um rund 30 Prozent unter dem Chemietarif.

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