Deutscher GV-Kongress

Neue Studie über regionale Produkte

Regionale Produkte boomen. Auch viele Großküchen schreiben sich Regionalität auf ihre Fahnen. Doch was heißt eigentlich „glaubwürdig“ regional? Unter dem Motto „Aus der Region – für die Region“ präsentiert Prof. Ulrike Arens-Azevêdo auf dem Deutschen Kongress für Gemeinschaftsverpflegung am 12. März 2012 (10.00 – 16.00 Uhr) in Hamburg eine aktuelle Studie zum Einsatz regionaler Produkte in Großküchen.

Bislang kann der Kunde leider nicht erkennen, ob wirklich drin ist, was drauf steht. Kommen Milch und Rindfleisch wirklich aus der Region? Prof. Ulrike Arens-Azevêdo hat deshalb im Rahmen einer Studie untersucht, wie hoch der tatsächliche Anteil regionaler Lebensmittel am Einkauf ist. Keine einfache Aufgabe, wie sich schnell herausstellte, sind die Wege der Lebensmittel doch oft verschlungen. Verschiedene Großküchen Norddeutschlands standen dafür Rede und Antwort. Dabei stellt sich immer wieder die Frage, ob ein Salzwiesenlamm aus Eiderstedt oder Kohl aus Dithmarschen tatsächlich großküchentauglich sind.

Die zum Teil überraschenden Ergebnisse stellt Ernährungsexpertin Ulrike Arens-Azevêdo exklusiv auf der Internorga vor. Sie lehrt an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg Ernhrungswissenschaften mit dem Schwerpunkt Gemeinschaftsverpflegung. Außer ihr stehen weitere fünf hochkarätige Referenten auf der Bühne beim Deutschen Kongress für Gemeinschaftsverpflegung.

Hier das komplette Programm  PDF

www. internorga.de

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