KFC

Neuer Markenauftritt erstmals in München

KFC: Neuer Markenauftritt erstmals in München Die auf Chicken spezialisierte Fast Food-Formel überarbeitet ihren deutschen Auftritt. Ende Juli hält die Marke aus dem Yum!-Portfolio Einzug in der Bayernmetropole: mit einem 90-Plätze-Freestander in der Hanauer Straße. Motto: ‚Münchens erste Chickeria!’ Erstmals verabschiedet sich dort das Store-Design vom bislang weitgehend 1:1 übernommenen internationalen Standard. Außen statt des bekannten Weiß-Rot-Blau mit rustikalem Einschlag jetzt eine neue Gebäude-Silhouette mit viel Glas und Stahl, drinnen lebendige, natürliche Material- und Farbwelten: Holz, gepolsterte Bänke, ein großer ‚communal table’, kräftige Wohlfühlfarben an den Wänden. Neue Mitarbeiter-Kleidung. Dazu Instore-TV und Internet-Station. Adaption an die Design- und Erlebniserwartungen des hiesigen Publikums, Infotainment und ein modernes, relaxtes, einladendes Ambiente, so die Leitgedanken. Dekorative Bezugnahmen auf das – hier: - Münchener Umfeld sollen zudem Marktnähe demonstrieren. Weg von anonymer Standardisierung, hin zu mehr Individualität.



„KFC ist die größte Chicken-Brand der Welt“, so Eric Voges, Marketing Director Deutschland und Niederlande. „Doch hierzulande stehen wir mit heute 46 Betrieben noch ziemlich am Anfang.“ Zwar seit Beginn der 80er im deutschen Markt präsent, hat die Tochter des weltweit größten Gastronomie-Konzerns Yum! Brands (über 33.000 Outlets in 100 Ländern) erst vor 5 Jahren mit einer intensiveren Marktbearbeitung in Germany begonnen - damals zählte KFC gerade mal 18 deutsche Stores.



„Deutschland ist für uns ein strategischer Markt mit Potenzial für 500 Restaurants. Kein einfacher Markt natürlich. Für KFC heißt die vorrangige Herausforderung, die Marke im Wettbewerbsumfeld verstärkt zu profilieren, zu differenzieren, ins Bewusstsein der Verbraucher zu rücken – und ihr Erscheinungsbild auf den Erwartungshorizont hiesiger Konsumenten abzustimmen.“ Mit dem neuen, in Eigenregie betriebenen Store in München (Investition ca. 3 Mio. EUR, Umsatzerwartung rd. 2 Mio. EUR) setzt man ein deutliches Zeichen. Mehr als nur ein attraktiveres Gewand: Markenkommunikation via Design. Gleichzeitig werden neue, aussagekräftigere Menu Boards eingeführt, die nicht bloß KFC-Neulinge besser über das Angebot, über Zubereitung und Qualität der Produkte informieren sollen.

Ebenfalls speziell auf deutsche Verbraucher zugeschnitten ist eine Produkt-Promotion, die kürzlich gestartet ist: Mit der Good Wings-Aktion soll die Präferenz der Deutschen für sanftere Würzung bedient werden. Innovationen wie der jüngst eingeführte warme Hähnchensalat (Dressing-Varianten: Mango-Chili und Honey-Mustard) oder ein kleiner Beilagensalat als Alternativ-Option zu Pommes Frites, ebenfalls dies Jahr ins Programm genommen, unterstreichen die Botschaft: „KFC steht sehr wohl für Abwechslung, für Vielfalt. Und für Frische – auch unsere Chicken-Produkte sind frisch, aus‚echten’ Hähnchen, stets vor Ort mariniert, paniert und gebacken.“

Am Ende dieses Jahres werden Gäste in dann insgesamt 50 KFC-Restaurants Gelegenheit haben, dies Markenversprechen zu überprüfen - nach München sind für 2005 noch 3 weitere Neueröffnungen geplant. www.kfc.de

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