Black Bean

Neuer Store und 20 % same-to-same Plus im 1. Trimester

Anfang Mai eröffnete am Nürnberger Hallplatz Location Nummer 6 der Coffeeshop-Company mit Sitz in Eggenfelden - macht insgesamt 3 Standorte in der Dürerstadt. Weitere Betriebe stehen in München, Passau und Hamburg. Der jüngste Store - rd. 50 qm Gastraum, gut 30 Innen- und 45 Terassenplätze - wurde erstmals mit eigener Röstmaschine ausgerüstet: mehr Authentizität, mehr Atmosphäre, intensivierte Qualitäts- und Kompetenzaussage.

"Headcoach" Christian Hartl verbucht - ganz gegen den Trend im Außer-Haus-Markt insgesamt - auf bestehenden Flächen im ersten Trimester 02 im Schnitt aller Filialen mehr als 20 % Umsatzplus. Kein Mirakel: Für Hartl maßgeblich auch Effekt einer disziplinierten Preispolitik. "Wir haben die Euro-Umstellung nicht für Preiserhöhungen genutzt, sondern im Gegenteil die Kaffeepreise fast durch die Bank um 10 % gesenkt. Im Food-Segment sind dagegen die Einstandskosten stark gestiegen - unterm Strich liegen unsere Preise insgesamt jedoch mindestens 1,35 % niedriger als Ende letzten Jahres."



Black Bean kommuniziert dies seinen Gästen mit einer "Garantieerklärung zur Euroumstellung". Positive Umsatzeffekte habe, so Hartl, auch die Ausweitung des Foodangebotes gebracht - mit ausgeglichenen Zuwächsen auf beiden Seiten: Food und Beverage. Die Company beobachtet ein allmähliches Anziehen der Takeout-Verkäufe, mit allerdings starken Schwankungsbreiten je nach Standort. Im Black Bean-Outlet in München-Schwabing beispielsweise entfallen 30 bis 50 % der Sales aufs Mitnahmegeschäft - in Passau liegt der Wert weit, weit darunter. Noch vor Ende Juli will Black Bean einen weiteren Betrieb an den Start schicken - auf Franchisebasis wie schon in Hamburg, diesmal in Jena. "Unser Testlauf im Osten Deutschlands!"

www.black-bean.de
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