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Neues Fisch-Logistikzentrum für Cash & Carry

In unmittelbarer Nähe des Frankfurter Flughafens hat Metro Cash & Carry in Groß-Gerau ein neues Fisch-Logistikzentrum eröffnet. Dort bündelt Europas größter Frischfisch-Vermarkter seine Lieferungen an die Großhandelsmärkte in Deutschland und Österreich.

Wöchentlich verlassen rund 250 Tonnen Frischfisch und Meerestiere das neue Logistikzentrum. "Indem wir unsere Fisch-Logistik auf ein Zentrum kozentrieren, sparen wir einen Teil des bisheigen Energie- und Arbeitsaufwands", begründet John Rix, Vorsitzender der Geschäftsführung von Metro Cash & Carry Deutschland die Umstrukturierung, die zeit- und kostenintensive Zwischenstufen im Handel ersparten.

Für die Kunden verspricht Metro "noch mehr Frische beim Fischauf". Fast alle Fischarten seien innerhalb von 48 Stunden nach Fang im Markt verfügbar. Bei der Qualitätsprüfung und Kommissionierung der hochsensiblen Ware aus heimischen, arktischen und tropischen Gewässern würden "neueste Erkenntnisse der temperaturgeführten Nasslogistik umgesetzt". Das Unternehmen betont, dass neben den Effizienzverbesserungen vor allem auf eine nachhaltige Konzeption des neuen Logistikzentrums geachtet wurde, das bereits mit dem "Deutschen Gütesiegel für nachaltiges Bauen" ausgezeichnet worden ist. Das nachaltige Engagement gilt auch den Fangmethoden, aus denen Metro seine Ware bezieht: Dafür wurde das Unternehmen vom Marine Stewardship Council (MSC) zertifiziert: Rund 50 frische und tiefgekühlte Produkte tragen das blaue Siegel der unabhängigen Organisation für einen veranwortlichen Umgang mit den Fischbeständen. 

www.metro-cc.de


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