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Nummer 10 zum Zweiten – jüngste MoschMosch-Unit mit neuem Design

Die japanische Nudelbarkette MoschMosch hat Anfang der Woche im Frankfurter Europaviertel eine 450 qm große Location eröffnet. Das neue Design kommt rustikal, schlicht, modern – bewusst weniger ’stylish’ – und gemütlich daher, angelehnt an das Vorbild japanischer Wirtshäuser (Izakayas). Dominierende Elemente sind helles Holz und Sichtbeton. Die Investitionssumme umfasste 450.000 €, die Umsatzerwartung im ersten Jahr liegt bei rund 1 Mio. €.
Einen neuen zentralen Baustein bildet eine rund 8 m lange Bar inmitten des Restaurants. Diese gliedert den Raum einerseits in einen offeneren, helleren Teil im Bereich der Glasfassade – mit den bekannten langen Tischen, aber auch Hochtischen – und in einen hinteren Abschnitt mit gemütlichen Sitzecken. Andererseits soll die Bar Gästen zur Verfügung stehen, die lediglich für ein Getränk zu MoschMosch kommen möchten.

„Wir treten hier mehrere Funktionen an. Gastronomisch ist dieses Quartier noch recht unterversorgt. Deshalb haben wir neuerdings eine Fernseh-Ecke eingerichtet und übertragen derzeit die EM-Spiele. Außerdem gibt es eine eigene Kinder-Ecke“, sagt Tobias Jäkel, gemeinsam mit Matthias Schönberger Erfinder und Geschäftsführender Gesellschafter der Formel. Ziel: eine Gastronomie für Beschäftigte im Umfeld ebenso wie für die Nachbarschaft zu schaffen. Neben 120 Innenplätzen zählt das Restaurant weitere 100 Sitzgelegenheiten auf der Außenfläche.

Mit der Eröffnung des Standorts zählt die Fast-Casual-Marke wieder 10 Units. Kurz zuvor wurde der Erstlingsbetrieb geschlossen. Das Gebäude in der Innenstadt (Luginsland) wird abgerissen. Ein großer Vorteil bei der Eröffnung im Europaviertel: Die Mitarbeiter sind das eingespielte Team aus der City.

Das Europaviertel ist derzeit noch im Aufbau, zahlreiche Büro- und Wohnflächen wurden bereits bezogen, im Herbst 2013 wird das neue Center der ECE Skyline Plaza eröffnen. Kurze Zeit später soll auch ein Kongresszentrum an den Start gehen.

In diesem neu erschlossenen Stadtbezirk südlich des Frankfurter Messegeländes zeigen sich aktuell noch weitere Systemgastronomen an neuen Lagen interessiert.

2011 erwirtschaftete MoschMosch mit 10 Units 10,9 Mio. €. Dies entspricht einer Steigerung zum Vorjahr um 41,6 %.

www.moschmosch.com
 


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