Schnitzelhuber

Pilotbetrieb an Aral-Autohof bei Limburg erfolgreich gestartet

Beste Schnitzel in modern-gemütlichem Ambiente zu günstigen Preisen – mit diesem Rezept ist die Quickservice-Kette Schnitzelhuber an derzeit acht Standorten erfolgreich und liefert damit den Beweis, dass das liebste Fleischgericht der Deutschen auch auf hohem kulinarischen Niveau Snack- und Fast-Food-tauglich ist. Seit zwei Monaten auch an einem Aral-Autohof bei Limburg.
Seit Anfang dieses Jahres läuft im hessischen Beselich der Pilotbetrieb des Konzepts an einem Aral-Autohof. Franchisepartner ist das Unternehmen casualfood, bislang vor allem an Flughäfen (Frankfurt, Düsseldorf) aktiv.

Die ersten Ergebnisse aus Beselich stimmen die Schnitzelhuber-Erfinder Thomas und Irene Huber und casualfood-Bereichsleiter André Estevao optimistisch: „Autohöfe und ihre Gastronomie verzeichnen seit Jahren steigende Frequenzen, möglicherweise, weil immer mehr Menschen die Autobahn wegen günstigerer Benzin- und Foodpreise zum Tanken und Essen verlassen. Aral war auf der Suche nach einem System, das gleichzeitig modern und gemütlich ist“, erklärt Thomas Huber die Hintergründe der Kooperation.

Autohöfe seien auch deshalb interessant, weil sie anders als Raststätten eine hohe Anziehungskraft auf Gäste aus dem Umland ausüben: „70 % unserer Gäste in Beselich wohnen in einem Umkreis von 30 km. Da kann man ganz anders mit Kundenbindung und Aktionen arbeiten als wenn man nur die Autofahrer-Klientel anspricht.“ Hauptzielgruppe sind für Schnitzelhuber neben Kraftfahrern auch Familien mit Kindern, für die Juniortüten, Kindermenüs und Spielecken im Angebot sind. Wenig erfolgreich verlief dagegen der Test eines Frühstücksangebots: „Das überlassen wir jetzt Aral“, kommentiert Thomas Huber.

Weiteres Charakteristikum des Standorts mit 80 qm Gastfläche und 70 Innenplätzen: ein hoher Take-away-Anteil von an Spitzentagen bis zu 50 % - im Schnitt sind es an diesem Standort 20 %. Dabei verstehen die Hubers ihre Schnitzel nicht als to-go-Produkt: Mitgenommen werden vor allem Tellergerichte wie Jäger- oder Zigeunerschnitzel. Eine Anleitung, wie diese daheim ohne Qualitätsverlust aufzuwärmen sind, erhält jeder Kunde dazu. Überhaupt beobachten die Betreiber in Beselich einen ins-gesamt höheren Anteil an Komplettmahlzeiten, was sich in einem Durchschnittsbon von 9 € netto niederschlägt – rund 1 € mehr als beispielsweise in Duisburg. 

www.schnitzelhuber.de

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