Schubert

Positiver Imagegewinn

Die Schubert Unternehmensgruppe, Düsseldorf, lässt in der Kaiserswerther Diakonie, Düsseldorf, Patienten zu Wort kommen. In regelmäßigen Abständen werden dort mit Ernährungsberatern schriftliche Akzeptanzbefragungen durchführt. "Wenn man berücksichtigt, dass unsere Fragebögen eine Rücklaufquote von 53 Prozent aufweisen", so Geschäftsführer Christoph Schubert, "ist erkennbar, dass uns die Patienten gerne ihre Erfahrungen aufzeigen." Auf die Datenmenge von rund 3.000 Antworten reagiert die Schubert Unternehmensgruppe zeitnah. Das Patienten-Urteil ist auch deshalb repräsentativ, weil die befragten Patienten zu 72 Prozent bis zu zwei Wochen im Krankenhaus sind. Sie erleben also nahezu 42 Mal die Cateringleistung beim Frühstück, Mittagessen und Abendbrot. Hierzu Christoph Schubert: "Es ist keine kurze Momentaufnahme, sondern ein ernstzunehmender Meinungsquerschnitt. Auf der anderen Seite sind die Patienten im Alter zwischen 20 und über 60 Jahre proportial nahezu gleichmäßig vertreten. Und über 83 Prozent aller befragten Patienten unterliegen keiner Kostverordnung, können also ihrem Geschmack folgend, frei wählen." Aufgrund der guten Erfahrungen mit der Akzeptanzbefragung plant die Schubert Unternehmensgruppe die Rhythmik der Interviews zu erhöhen sowie auf alle betreuten Krankenhäuser, Reha-Kliniken und Senioreneinrichtungen auszuweiten. Ziel soll es sein, die Qualität der Leistungen im Sinne des Benchmarking zu dokumentieren. "Die Häuser selber", so resümiert Christoph Schubert, "steigern ihr positives Image. Gerade in Krankenhäusern betrachtet man den Patienten zunehmend als Hotelgast."




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