Domino’s Pizza

Präsident J. Patrick Doyle bekräftigt in Berlin Expansionsziel von 1.000 Units

Anlässlich seines ersten Deutschlandsbesuchs am vergangenen Wochenende hat Patrick Doyle, seit März 2010 Global President & CEO Domino’s Pizza, nicht nur die beiden bestehenden Berliner Filialen in Augenschein genommen, sondern auch das Expansionsziel für Deutschland von 1.000 Units bekräftigt.
Doyle: „Ich freue mich, dass unser Konzept auch hierzulande bei den Kunden sehr positiv angenommen wird.“ Die weltweit größte Pizza-Lieferkette aus den USA ist seit Anfang November 2010 (wieder) in Deutschland vertreten – ein erstes Gastspiel in den 80ern  wurde nach wenigen Jahren wieder beendet. Der Start-Unit im Berliner Stadtteil Charlottenburg folgte bisher eine weitere Hauptstadt-Adresse. Ziel sei es, insgesamt 1.000 Filialen in ganz Deutschland zu eröffnen, so Doyle. „Wir sind davon überzeugt, dass wir die deutschen Pizza-Fans mit unserem weltweit erfolgreichen Angebot überzeugen und sehr schnell weitere Filialen hierzulande eröffnen werden.“ Die nächsten Eröffnungen sind für April dieses Jahres in Berlin und Bonn geplant.

Weltweit erzielte Domino’s Pizza mit rd. 9.000 Eigenregie- und Franchise-Outlets in über 60 Ländern rd. 5,6 Mrd. US-$ Umsatz, davon fast 3,1 Mrd. $ in den USA. Stärkster europäischer Markt mit mehr als 620 Standorten ist Großbritannien/Irland, gefolgt von Frankreich (rd. 160 Outlets) und der Türkei (rd. 140).

www.dominos.de



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