McDonald's

Qualitätskampagne 'Wissen wo's herkommt'

Vor wenigen Tagen startete McDonald's Deutschland mit TV-Spot und Anzeigen eine neue Kampagne. Ziel ist es, die regionale Herkunft der Produkte, die beim Marktführer verkauft werden, zu kommunizieren. Als Beispiel dient die Kartoffel: McDonald's nimmt rund 140.000 t Kartoffeln pro Jahr von deutschen Landwirten ab – davon allein 78.400 t aus Niedersachsen. Dies entspricht 70 % des Gesamtkartoffeleinkaufvolumens. Die übrigen 30 % stammen aus den Niederlanden und Frankreich. Dass McDonald's Kartoffeln vor allem aus den genannten Gebieten bezieht, hat einen guten Grund: Mit dem Schwarzerde-Gürtel findet sich hier ein besonders fruchtbarer Boden. Derzeit werden für die McD-Pommes die Sorten Innovatur, Russet Burbank, Shepody und Zorba verwendet. Sie zeichnen sich durch flache Augen, ein helles, stärkehaltiges Fleisch sowie eine lange Form aus. Die Weiterverarbeitung findet ausschließlich in namhaften Betrieben statt: bei McCain, Agrarfrost und Lamb Weston. Mit definierten Standards nimmt McDonald's weitgehenden Einfluss auf die primäre Lieferkette, beispielsweise mit der Forderung nach kontrolliertem Anbau. 80 % des Einkaufsvolumens von McDonald's stammen aus Deutschland. Dies zu betonen ist der Company wichtig, denn es macht sie zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor der heimischen Landwirtschaft und Ernährungsindustrie. www.mcdonalds.de/qualitaet Redaktion food-service McDonald's, Qualitätskampagne, regionale Produktherkunft, Kartoffel, McCain, Agrarfrost, Lamb Weston


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