Starbucks

Report zum sozialen Engagement

Unter dem Titel ’Striking a Balance’ hat Starbucks International zum dritten Mal einen Report zum eigenen Corporate Social Responsibility Engagement veröffentlicht. Beschrieben werden Initiativen und Programme des Geschäftsjahres 2004, die verdeutlichen, wie sich Starbucks in den Kaffeeanbauregionen, in den Nachbarschaften seiner Coffee Houses und bei den eigenen Mitarbeitern sozial einbringt. „Unser CSR Report ist nicht nur eine Zusammenfassung all unserer CSR Aktivitäten im vergangenen Jahr, sondern unterstützt auch Verbesserungen für die Zukunft und neue Initiativen in unserem Business“, erklärt Starbucks Hauptgeschäftsführer Jim Donald. So zahlt Starbucks nach eigenen Angaben den Kaffeebauern in den Anbauregionen seiner Arabica-Bohnen einen um 74 % höheren Preis als auf dem New Yorker Kaffee Markt. Dadurch sind die Kaffeebauern in der Lage, ihre Produktionskosten zu decken und ihre Familien zu unterstützen. Zudem erhalten die Farmer von Starbucks wichtigen technischen Support und Weiterbildung.



Mit dem Programm C.A.F.E Practices (Coffee and Farmer Equity) hat Starbucks 2004 außerdem ein Projekt vorangetrieben, das zahlreiche sozial verantwortliche Richtlinien zur Grundlage hat. Es soll für die Durchsetzung von verantwortungsvollem Kaffeeeinkauf sorgen und wird durch das Feedback der Kaffeebauern und Nachhaltigkeitsexperten ständig weiter entwickelt.

www.starbucks.com

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