Neu in München

Riem Arcaden mit 16x Gastro

Neues Gastro-Erlebnis im Müchener Osten: Im vor einem Monat eröffneten Einkaufszentrums Riem Arcaden versorgen 16 reine Gastro-Konzepte plus fünf LEH-Betriebe mit Imbiss und Ausschank täglich zwischen 25.000 und 45.000 Besucher mit Food und Drinks. Auf dem ehemaligen Flughafengelände mit dabei: große Player wie McDonald’s, Subway, San Francisco Coffee Company, Testa Rossa und Nordsee, aber auch regionale Betriebe wie Akakiko Running Sushi oder das bayerische Wirtshaus König Ludwig.



Insgesamt bietet die Gastronomie auf 2.500 qm (plus 900 qm Außenfläche) 800 Sitzplätze (außen: 600) für ein bunt gemischtes Publikum aus Angestellten der umliegenden Büros, Messebesuchern, Touristen und Bewohnern des neuen StadtQuartiers. Bis zum Jahr 2013 sollen hier 15.000 Menschen leben, derzeit sind es bereits 3.000. Das Einzugsgebiet der Riem Arcaden umfasst rund 650.000 Menschen, die ein Nachfrage-Volumen von 4,6 Mrd. Euro generieren.

Die Gastronomie versammelt sich im Einkaufszentrum rund um die SchlemmerArcaden im Erdgeschoss in unmittelbarer Nähe zum Einzelhandel. Die Betriebe mit Außenflächen (König Ludwig, Akakiko, Testa Rossa) sind auch außerhalb der Ladenöffnungszeiten zugänglich und tragen wesentlich zum abendlichen Leben in der neuen Messestadt bei. Mit 460 qm plus 350 qm Biergarten stellt das König Ludwig die größte Fläche, der Pizza-Imbiss Rossini ist mit 60 qm der kleinste Gastro-Betrieb.



„Wichtig bei der Auswahl der Gastronomiebetriebe war vor allem die gute Mischung – für jeden sollte etwas dabei sein“, erklärt Petra Richter vom Projektmanager und -entwickler mfi. „Aber wir haben auch darauf geachtet, dass die Qualität stimmt. So hebt sich zum Beispiel Haiky deutlich vom Gros vergleichbarer China-Imbisse ab.“ Auch neue, originelle Konzepte gingen in den Riem Arcaden an den Start: zum Beispiel „Münchens erste Suppenbar von internationalem Format“ ‘Soops‘ nach Londoner und New Yorker Vorbild.



Für den Erlebniswert der SchlemmerArcaden spricht, dass die durchschnittliche Aufenthaltsdauer in den Riem Arcaden zirka eineinhalb Stunden länger ist als in vergleichbaren Shopping Malls. „Im Gesamtkonzept spielt die Gastronomie eine sehr große Rolle: Verweilen, entspannen, kommunizieren – als Treffpunkt für Jung und Alt rundet sie das Stadtquartier ab. Als Nahversorger für die Bewohner und Büroangestellten ebenso wie als Anziehungspunkt für Besucher aus dem Umland übernimmt die Gastronomie eine entscheidende Funktion, um die Attraktivität des neuen Standortes zu steigern“, so Petra Richter. Riem Arcaden:

Eröffnung: 10. März 2004, Investitionsvolumen: über 500 Mio. Euro, Bauherr: DIFA Grundstücksgesellschaft, Projektentwicklung & Centermanagement: mfi Management für Immobilien, Geschossfläche: 119.000 qm, Ladenlokale: ca. 120, Verkaufsfläche: 30.000 qm, Parkplätze: 2.650, Hotel: Dorint, 280 Zimmer, Arbeitsplätze im StadtQuartier: 3.200.

www.riem-arcaden.de

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