Vapiano

Roll-out-Start 2005 in Frankfurt

Heute eröffnete in Frankfurt am Goetheplatz das dritte Vapiano (Start: 10/2002 Hamburg, erste Multiplikation Herbst 2004 Düsseldorf). Mit 180 Sitzplätzen ist Outlet Nummer 3 der jungen, vielversprechenden Fast-Casual-Formel mehr als doppelt so groß wie die Piloteinheit im Norden. Das Konzept fasziniert durch frische Pasta und Pizza, eine kleine Bar, gelungenes Lifestyle-Ambiente und hoch attraktive Preise. Counter-Service sowie ein ausgeklügeltes Chipkarten-System sind zentrale Bausteine von Vapiano. Maximale Transparenz, man kann bei der Herstellung der frischen Pasta zuschauen. Sieben Wok-Arbeitsplätze direkt hinterm Counter ermöglichen individuelle Zubereitung jeder einzelnen Bestellung, aber natürlich steht dahinter System.



Der Hauptartikel Pasta wird in 4 Preisgruppen von 5 bis 8 Euro offeriert. Die Einstufung erfolgt anhand der Saucen. Bei 5 Euro etwa Tomatensauce oder Basilikum, Olivenöl und Pinienkerne, bei 8 Euro Gorgonzola und Walnüsse bzw. Flusskrebse und Hummersauce oder rosa gebratener Thunfisch mit frischem Gemüse.



Das Konzept gehorcht dem zeitgeistigen Slogan ‚frisch – schnell – schön’, es hat 6 Tage die Woche von 10 bis 24 Uhr geöffnet, sonntags geht’s zwei Stündchen später los. 60 Mitarbeiter.



Dieser bislang größte Vapiano-Betrieb dürfte pro Tag 1.000 - 1.500 Gäste anziehen und mit dem Durchschnittsbon bei 8 bis 10 Euro landen. Der Standort ist gut – Vorstand und Aufsichtsratsvorsitzender der AG, Silvio Beiler und Gregor Gerlach, waren bei der Eröffnungsparty sichtlich zufrieden.



Und schon in Kürze geht es weiter: Voraussichtlich im April und Juni eröffnen in München weitere zwei Restaurants, das eine in den Fünf Höfen, das andere in der Schrannenhalle. Im Juli dann folgt Nürnberg und im Oktober soll es in Wien, MAK, so weit sein.



Der Pilotbetrieb in Hamburg erlöste 2004 knapp 2 Mio. Euro Nettoumsatz. Die Anfragen potenzieller Franchisenehmer sind zahlreich – sowohl aus dem In- als auch aus dem Ausland.

www.vapiano.de

stats