L’Osteria

Schneller expandieren, mehr Freestander

Die auf Pizza und Pasta fokussierte Fullservice-Formel, 1999 in Nürnberg geboren, will in diesem Jahr Gas geben. Mindestens drei, am liebsten fünf Betriebe sollen 2010 ans Netz gehen: je zwei Eigenregie- und Franchisebetriebe sowie eine L'Osteria auf Joint-Venture-Basis.


In den vergangenen elf Jahren sind sieben Outlets entstanden, alle im süddeutschen Raum. Nachdem auch das erste Freestander-Format in Augsburg für gut befunden wurde (Eröffnung war vor gut einem Jahr), soll jetzt das Expansionstempo deutlich anziehen. „Ob es instore oder auf der grünen Wiese weiter geht, das ist standortabhängig. Ideal wäre eine 50:50-Expansion - gerne mit Hilfe von Franchisenehmern", so die erfahrenen Konzeptväter Klaus Rader und Friedeman Findeis (beide mit weiteren Engagements u.a. bei Vapiano).

Die erste Neueröffnung des Jahres, ein Eigenregiebetrieb, ist für den 11. März in Ulm terminiert. Ein Franchisestore wird in Bonn eröffnet werden - voraussichtlich ein Freestander und genauso groß wie der Augsburger Pilot mit seiner Gebäudefläche von 700 qm und 230 Indoor-Sitzplätzen.

„Generell interessieren wir uns für Städte ab 50.000 Einwohnern - das macht gut 150 potenzielle Standorte in Deutschland", so Rader. Bereits unter Dach und Fach: der Vertrag mit einem Großlizenznehmer für ganz Österreich. Bis 2015 sollen in der Alpenrepublik acht L'Osteria-Betriebe entstehen. Eine ähnliche Lösung ist für die Schweiz angestrebt, hier steckt man allerdings noch in der Verhandlungsphase.

http://www.losteria.de/


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