Essen

Schnitzelei im Stadtgarten eröffnet

Neues Leben im Stadtgarten Steele in Essen: In dem prachtvollen Gründerzeitbau eröffnete am 5. März 2006 die Schnitzelei. Das 70-Plätze große Restaurant, ein erster Ableger der Schnitzelei in Berlin, bietet seinen Gästen Spezialitäten der alpenländischen Küche an. Darüber hinaus beherbergt das mitten im Park gelegene Gebäude Räumlichkeiten für Events aller Art und einen großen Biergarten. Betrieben wird das über 1.000 qm Grundfläche verfügende Objekt von der Essener Road Stop GmbH, die ihren Firmensitz inklusive Verwaltung, Lager und Catering in den historischen Gebäudekomplex verlegt hat. „Der Stadtgarten gehört zu den schönsten Locations, die Essen zu bieten hat. Schon immer war er ein beliebter Ort für Feiern und Veranstaltungen. Mit der Schnitzelei gibt es hier jetzt auch Tagesgastronomie“, erklärt Frank Buchheister, Geschäftsführer der Road Stop GmbH, das vielfältige Nutzungskonzept. Das täglich ab 11 Uhr geöffnete Restaurant präsentiert sich in Naturtönen, mit viel Holz und Leder, thematisch abgestimmt auf das Speisenangebot: Schnitzel in vielerlei Variationen (Preisband: 8,50-16,50 €), deutsche Tapas (ab 5,50 €), Salate und Desserts. Dazu gibt es Cocktails, Bier, Weine und Obstler. Erfolgreiches Vorbild des Essener Restaurant ist die Schnitzelei in Berlin. „Wir haben das Konzept 1:1übertragen und managen den Betrieb in Kooperation mit Stefan Schneck“, erklärt Buchheister. Unter der Regie von Geschäftsführer Michael Meier sollen sich im Stadtgarten künftig bis zu 70 Mitarbeiter um die Gäste und die Vermietung der Säle (u.a. Kuppelsaal mit 350 Plätzen, Bühne und Backstage-Bereich; Kamin- und Erkerzimmer bis 60 Personen, Bar, Kegelbahn) kümmern. Mit Übernahme des Stadtgartens wurde eigens ein Veranstaltungsteam gebildet, das für jeden Anlass maßgeschneiderte Programme erstellt. Umsatzerwartungen? Minimum eine Mio. € - hälftig verteilt auf die Schnitzelei und das Veranstaltungsgeschäft - nehmen die Initiatoren im ersten Jahr ins Visier, „der Standort ist aber auch gut für drei Mio. €. Wir lassen uns überraschen.“ www.schnitzelei.de


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