Aktionswoche in Düsseldorf

Schüler entwerfen Arbeitswelt der Zukunft bei KFC

Die Zukunft der Arbeitswelt bei Kentucky Fried Chicken wird, wenn es nach den Schülerinnen und Schülern der Städtischen Realschule Luisenstraße und des Friedrich Rückert Gymnasiums in Düsseldorf geht, vielseitig. Das zeigte sich bei der Abschlusspräsentation der Projektwoche 'Jugend denkt Zukunft' im Restaurant Support Center von KFC. Auf dem Programm der Schüler stehen direkte, aber auch digitale Austauschmöglichkeiten zwischen Unternehmen und Nachwuchskräften und manchmal geht es auch hoch in die Luft.

Eine Ausbildung, die Restaurantarbeit und Flugbegleiteraufgaben kombiniert? Wenn es nach 20 Düsseldorfer Jugendlichen geht, könnte es die bald geben. Denn für die KFC-Produkte sehen sie große Potenziale im Flugzeugcatering. Damit aber auch über den Wolken alles frisch und lecker bleibt, muss das Wissen von Flugbegleitung und Systemgastronomie verbunden werden – in nur einer Ausbildung.

Das ist nur eine von vielen innovative Ideen für den attraktiven Arbeitgeber von morgen, die die Teilnehmerinnen und Teilnehmer KFC zum Abschluss der ersten 'Jugend denkt Zukunft'-Projektwoche im Unternehmen mit auf den Weg gaben. Fünf Tage lang hatten die Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 9 und 10 der Städtischen Realschule Luisenstraße und des Friedrich Rückert Gymnasiums gemeinsam in die Zukunft der Arbeitswelt geblickt und spannende Konzepte entwickelt. Anschließend präsentierten die Jugendlichen ihre Ergebnisse im Unternehmen.

Neben der Luftfahrt setzen die Jugendlichen auch auf den direkten Kontakt in Schulen. So könnte KFC im Biologieunterricht zum Beispiel Wissenswertes rund um die Ernährung einbringen und Möglichkeiten zum Austausch über den Berufseinstieg anbieten. Wichtig war den jungen Arbeitsweltexperten aber auch, stärker auf das Internet zu setzen.

Deshalb rieten die Schülerinnen und Schüler KFC, eine Facebookseite einzurichten, die gezielt über Berufs- und Karrieremöglichkeiten informiert. Außerdem können sie sich ein Computerspiel vorstellen, bei dem die Spieler virtuell ein eigenes Restaurant gründen und voranbringen können. Bei einem guten Management wird der Spieler ausgezeichnet und die Filiale wird größer.

„Wir haben uns zum ersten Mal als Patenunternehmen von 'Jugend denkt Zukunft' engagiert und waren deshalb besonders gespannt auf die Ergebnisse des Innovationsspiels“, berichtet Margareta Badiane, Referentin für Ausbildung bei KFC, die die Projektwoche begleitet hat. „Es ist bemerkenswert, wie toll die Schülerinnen und Schüler zusammen gearbeitet und wie viele Ideen und Aspekte sie in nur einer Woche erarbeitet und mitgedacht haben. Die Anregungen nehmen wir auf jeden Fall mit für unsere Arbeit und werden sie intensiv diskutieren.“

Im Rahmen der Projektwoche hatten die Jugendlichen zunächst erfahren, mit welchen Veränderungen und Trends unsere Gesellschaft in Zukunft zu rechnen hat, wenn es um den Arbeitsmarkt geht, und entwickelten auf dieser Basis erste kreative Ideen. Beim Unternehmenstag lernten die Teilnehmenden dann den Arbeitsalltag bei KFC und die verschiedenen Berufsfelder in der Systemgastronomie näher kennen und diskutierten mit einem Auszubildenden im dritten Lehrjahr sowie einem Restaurantleiter über den Einstieg in den Beruf, die Ansprache von Nachwuchskräften und das Thema Ausbildungsmarketing.

Ein Planspiel ermöglichte es den Schülerinnen und Schülern schließlich, unterschiedliche Perspektiven einzunehmen, um ihre Innovationen weiter auszuarbeiten: Unter-nehmensvertreter, eine Pressegruppe und eine Nichtregierungsorganisation brachten ihre Meinungen und Positionen ein.

www.kfc.de
www.jugend-denkt-zukunft.de

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