Schulobst-Programm

Sieben Bundesländer sind dabei


Im kommenden Schuljahr beteiligen sich insgesamt sieben Bundesländer am Schulobstprogramm der EU. Kinder in Baden-Württemberg, Bayern, NRW, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen-Anhalt und Thüringen profitieren von den kostenlos verteilten Extra-Portionen an Obst und Gemüse.

Die europäischen Vorgaben schließen auch Tageseinrichtungen für Kinder ein. Die konkrete Ausgestaltung liegt bei den Bundesländern und ist von Land zu Land unterschiedlich. Neun Bundesländer haben sich bislang gegen das Programm entschieden, das neben den EU-Fördergeldern eine etwa gleich hohe finanzielle Beteiligung aus den jeweiligen Bundesländern vorsieht. Das europäische Schulobstgesetzt ist vor gut einem Jahr in Kraft getreten. Weitere Informationen über die rechtlichen Grundlagen, die Umsetzung in den einzelnen Bundesländern und die bisher gesammelten Erfahrungen gibt es unter www.aid-macht-schule.de


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