Berlin

Soupkultur eröffnet 4. Filiale

Der neue Betrieb ging am Kurfürstendamm 66 (Ecke Clausewitzstraße) an den Start. Auf 40 qm stehen 20 Sitzplätze zur Verfügung, im Frühjahr sollen weitere 20  unter den Platanen vor der Türe folgen. Neu ist die Kombination mit einem integrierten Coffeeshop.
Geburtsstunde des Konzeptes war 1999: Damals eröffnete Katharina Körner auf 17 qm „Berlins erste, kleinste und feinste Suppenbar" - ebenfalls am Kurfürstendamm (Nr. 224). Weitere Standorte kamen am Alexanderplatz sowie am Checkpoint Charlie hinzu.
In der neuen Filiale zwischen Olivaer und Adenauer Platz ergänzt ein kleiner Coffeeshop mit biologischem Espresso aus den peruanischen Anden und ebenfalls biologischem Laugen- und Süßgebäck das herzhaft-heiße Angebot.
Mit Blumen an der Wand, Blumen-Leuchtwerbung an der Decke sowie dem alten 'Goetz'-Schriftzug im neuen Tresen erinnert Soupkultur an die Blumenhandlung Goetz, die in diesem Laden seit 1928 residierte.
Der alte Marmor-Mosaikboden wurde wieder aufpoliert und auch sonst orientiert sich die neue Einrichtung an den guten alten Nierentisch-Zeiten, in denen das Interieur zum letzten Mal runderneuert wurde.
Die Öffnungszeiten variieren je nach Standort (minimal: 11.30-15.30 h/Checkpoint Charlie, maximal: 12-19.30/Kudamm 224). Im Schnitt zählen die Stores an Werktagen je 180 Gäste. Durchschnittsbon: 4 EUR.

Auch das F&B Sortiment wuchs in den vergangenen Jahren. Neben Suppen werden mittlerweile Reis-, Stampfkartoffel- und Pasta-Gerichte sowie frisch gepresste Obst- und Gemüsesäfte offeriert. Das wöchentlich wechselnde Angebot umfasst stets Offerten für Vegetarier sowie milchfreie Rezepturen. Preisrange: 3,50-4,20 EUR.

Die Bestseller im Überblick: Kartoffelsuppen aller Art, Indische Mango Curry Huhn Suppe, Toskanische Gemüsesuppe mit Pesto, Reisgerichte: Grünes Thai Curry mit Zuckerschoten und Kürbis, Hühnerfrikassee mit Reis, Neapolitanische Fleischklößchen.
Soupkultur-Catering ist das zweite Standbein des Unternehmens: Auch hier wird ohne Convenience Produkte und Geschmacksverstärker frisch gekocht.

http://www.soupkultur.de/



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