Meliá Berlin

Spatenstich an der Friedrichstraße

Der Startschuss für das erste Haus der im gehobenen Segment angesiedelten Marke Meliá in Deutschland ist gefallen. Die spanische Hotelgruppe Sol Meliá wird 2006 pünktlich zur Fußball WM das Vier-Sterne-Hotel an der Friedrichstraße in Berlin eröffnen. Investor des 364-Zimmer-Hauses ist der holländische Projektentwickler MAB. Die Investitionssumme beträgt 80 Mio. Euro. Das Gebäude ist bereits an die Accipiter Group of Companies, eine arabische Investorengruppe, verkauft. Sol Meliá hat einen Pachtvertrag über 25 Jahre abgeschlossen. Das Meliá Berlin wird für Konferenzen und Veranstaltungen vier unterschiedlich große Tagungsräume sowie einen rund 800 qm großen Ballsaal bieten. Das gastronomische Angebot ist überwiegend spanisch geprägt und reicht vom Restaurant Bodega del Sol, das über 200 Sitzplätze verfügt, über die Bodega-Hotelbar bis hin zur Tapas-Bar. "Sol Meliá zählt zu den führenden Hotelgesellschaften der Welt uns ist bereits in den meisten Metropolen wie New York, London, Paris, Madrid oder Rom vertreten", erklärt Jürgen Stütz, Geschäftsführer der in Frankfurt ansässigen Sol Meliá Deutschland GmbH. "Unsere Gäste erwarten von uns daher auch eine entsprechende Präsenz am attraktiven Standort Berlin", begründet Stütz den Schritt in die Hauptstadt. Neben dem Vier-Sterne-Haus an der Friedrichstraße plant Sol Meliá am Alexanderplatz ein Business-Hotel der Marke Tryp. Das Haus, dessen Eröffnung ebenfalls für 2006 vorgesehen ist, soll über 400 Zimmer verfügen.

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