Osnabrück

Studentenwerk fordert Mittel aus Konjunkturprogramm

Das Studentenwerk Osnabrück hat bereits im August 2008 beim niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur dringenden Bedarf angemeldet, um die Mensen zu sanieren und zusätzlichen attraktiven Wohnraum für Studierende schaffen zu können. „Die Mittel aus dem jetzt aktuell aufgelegten Konjunkturprogramm kommen wie gerufen“, betont Birgit Bornemann, die Geschäftsführerin des Studentenwerks. „Wir planen notwendige Projekte, die die Infrastruktur für die Studierenden verbessern und die wahrscheinlich ohne die nun in Aussicht gestellten zusätzlichen Mittel nicht in vollem Umfang realisiert werden können.“ In der seit 25 Jahren bestehenden Mensa am Schloßgarten steht eine Sanierung an, die zugleich dazu genutzt werden soll, für die Studierenden zusätzliche attraktive Arbeitsplätze zu schaffen. Mit einem erweiterten Verpflegungskonzept will man darüber hinaus zukünftig eine Abendversorgung ermöglichen. Auch in den anderen Mensen und Wohnhäusern sind entsprechende Maßnahmen geplant, die das Studentenwerk ohne eine Spritze aus dem Konjunkturprogramm nicht aus Eigenmitteln finanzieren könnte. Bornemann ist überzeugt, dass von einer Verbesserung der sozialen Rahmenbedingungen gleichermaßen Hochschulen und Studierende profitieren, aber auch die lokale Wirtschaft. Insgesamt hat das Studentenwerk rund 10,0 Mio. Euro aus dem Konjunkturprogramm des Bundes angemeldet. www.studentenwerk-osnabrueck.de Redaktion gv-praxis Studentenwerk Osnabrück, Konjunkturprogramm, Birgit Bornemann


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