’Stop & Soup’

Suppenbar mit System

2003 hob Theo Landwehrs das Suppenbar-Konzept in Köln aus der Taufe, Ende November 2004 wurde in der Rheinmetropole das erste Franchise-Outlet eröffnet: 120 qm, dunkles Holz, warme Farben, Chill-out-Atmosphäre.



Aufläufe, Ofenkartoffeln, Salate, Wraps, Sandwiches, Baguettes und Desserts ergänzen das wöchentlich wechselnde Suppensortiment (ab 1,70 EUR).Neben Klassikern wie Kartoffel-, Hühner- oder Zwiebelsuppe stehen z.B. auch Risonisuppe, Gazpacho oder Minestrone auf der Karte. Produziert wird zentral: Eine Großküche beliefert die beiden Standorte täglich mit frischer Ware. Die meisten Speisen werden exklusiv für das Konzept hergestellt - ohne Zusatz von Bindemitteln oder Konservierungsstoffen. Alle Zutaten stammen weitestgehend aus ökologischem Anbau.



Bis 2006 will Franchisenehmer Dirk Poschner im Rheinland fünf weitere Stop & Soups an den Start bringen. Zwischen 90 und 120 qm groß sollen die Betriebe sein, die Investition/Store wird mit rd. 145.000 Euro beziffert. Dazu kommt eine Einstiegsgebühr von 12.500 Euro. Landwehrs kalkuliert mit einem Jahresumsatz/Betrieb in Höhe von 300.000 Euro damit ergebe sich ein Vorsteuergewinn von rd. 70.000 Euro.



www.stopandsoup.com

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