USA

TasteCasting bringt Gastronomen und Food-Blogger zusammen

Der neueste virtuelle Marketing-Schrei aus den USA heißt TasteCasting. Dahinter verbergen sich Gruppen online vernetzter Verbraucher, die sich auf verschiedenen Plattformen und sozialen Netzwerken wie Twitter, Facebook und Flickr über die Themen Essen und Trinken austauschen. 
Restaurants, die TasteCasting nutzen wollen, um neue Produkte oder Services bekannt zu machen laden die miteinander vernetzten Teammitglieder zu einem kostenlosen Probeessen oder -Trinken ein. Diese geben ihre Meinung darüber im Internet bekannt und empfehlen den Betrieb - im Idealfall - per Blog (Online-Tagebuch), Tweet (Nachricht über das Netzwerk Twitter) oder Video an ihre Freunde und Bekannten weiter. Die Kommentare der Testesser werden außerdem auf der TasteCasting-Seite verlinkt. Bisher ist die Dienstleistung der Website, die Gastronomen und Teams zusammen bringt, für beide Seiten kostenlos. Finanziert werden soll der Dienst in Zukunft mit Anzeigen von Lebensmittel- und Technikherstellern.

„Die Menschen, die sich in sozialen Netzwerken tummeln, tauschen sich längst online aus", erklärt TasteCasting-Gründer Dan Harris. „Mit TasteCasting bringen wir sie auch real zusammen - miteinander und mit den Gastronomen, von denen sie viel über ihre Konzepte, ihr Essensangebot und die Leidenschaft lernen können, mit der sie ihr Geschäft betreiben. Diese Botschaft wird dann im Netz tausendfach verbreitet."

Derzeit gibt es TasteCastings neben der 'Geburtstadt' Columbus, Ohio, in 20 weiteren amerikanischen Städten. Weitere  Ableger sind geplant. Das erklärte Ziel der Macher ist es, Gastronomen dabei zu unterstützen, ihre Angebote bekannt zu machen und Wachstum zu generieren. 

www.tastecasting.com



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