München, Wirtshaus in der Au

Tolles 10-Jahre-Jubi-Fest

Es geht um eine der schönsten und traditionsreichsten Stadtteil-Wirtschaften der Bayern-Metropole. 10 Tage lang wurde vom 23. Juli bis 1. August das 10-Jährige gefeiert. Täglich hat Florian Oberndorfer seine Gäste verwöhnt. Zum krönenden Abschluss dann am 1. August das Königlich Bayrische Lederhosenfest mit rund 1.200 Gästen. Mit dem Wirtshaus in der Au, das vor 10 Jahren von der ROK-Gruppe in der Lilienstraße 51 eröffnet wurde, kehrte wieder ein starkes Stück Au-Tradition in den Stadtteil zurück. Und das mit den größten Knödeln Münchens und bayerischen Klassikern wie Schweinsbraten, Hofente oder auch Bergsteigerschnitzel. Im Geschäftsjahr 2002 lag der Umsatz des Betriebes über 2,3 Mio. Euro. Losgelaufen ist Oberndorfer damals 1993 mit umgerechnet 370.000 Euro für die Monate August bis Dezember. Einen Spagat zwischen Trend & Tradition, zwischen Laptop & Lederhose, nennen die ROK-Unternehmer - Martin Kolonko, Florian Oberndorfer, Franz Rauch und Hermann Zimmerer - ihr Wirtshaus-Konzept. Moderner bayerischer Stil wiederbelebt in angestaubten Betrieben. Nach der Eröffnung dieses ersten Standortes (230 Sitzplätze innen, 120 außen/220 Plätze in restauriertem Veranstaltungssaal) folgten die Wirtshäuser Zur Brez’n 1998 (umsatzstärkster Betrieb unter allen ROK-Restaurants) und Zum Straubinger im November 2000. www.wirtshausinderau.de




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