Universität Hohenheim

Umfrage zur Rückverfolgbarkeit im AHM

Mit dem spannenden Thema Rückverfolgbarkeit im Außer-Haus-Verzehr befasst sich das Institut für Agrarpolitik und Landwirtschaftliche Marktlehre an der Universität Hohenheim. Das Ganze läuft im Rahmen eines Verbundforschungsprojektes ’IT Food Trace’ und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Ziel der Studie ist es, ein Rückverfolgbarkeitssystem für Systemgastronomie, Catering und Gemeinschaftsverpflegung zu konzipieren, das stufenübergreifend und integrativ für die gesamte Wertschöpfungskette eine Rückverfolgbarkeit ermöglicht. Lebensmittelskandale, Tierseuchen, falsche Gütesiegel – der Gastronom überblickt gar nicht immer, was er einkauft und der Verbraucher weiß oft gar nicht, was auf seinem Teller landet. Das Projekt der Uni Hohenheim, an dem neben der Uni und IBM 30 weitere Partner aus Wissenschaft, Wirtschaft und von öffentlichen Institutionen zusammen arbeiten, soll Licht ins Dunkel der Rückverfolgbarkeit von Lebensmitteln geben. Da es auf diesem Gebiet bisher kaum Forschungsarbeiten gibt, ist eine enge Zusammenarbeit mit der Branche extrem wichtig. Darum wurde ein Online-Fragebogen entwickelt, der helfen soll, möglichst viele Beteiligte des Außer-Haus-Marktes zu erreichen. Darum ist jeder im Außer-Haus-Markt Tätige an dieser Stelle eingeladen, seine Meinung zum Thema Lebensmittelsicherheit und Rückverfolgbarkeit zu äußern: www.askallo.com/hwp8aaoh/survey.html www.uni-hohenheim.de Redaktion food-service Uni Hohenheim, Rückverfolgbarkeit, Außer-Haus-Markt, Studie, Fragebogen, Lebensmittelsicherheit, IT Food Trace


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