Best Western

Umsatz in 2003 leicht gesteigert

Trotz der schwierigen Marktlage konnte die Best Western Hotels Deutschland GmbH, Eschborn, das vergangene Geschäftsjahr mit einem leichten Umsatzwachstum abschließen. Insgesamt steigerte die Hotelgesellschaft ihren Umsatz in 2003 um ein Prozent auf 345 Mio. Euro gegenüber dem Vorjahr. „Vor allem das letzte Quartal 2003 hat uns einen Schub nach vorne gegeben“, resümiert Gabriele Schulze, Geschäftsführerin von Best Western, „die Zimmerbelegung lag in diesem Zeitraum neun Prozent über den Vorjahreswerten.“ Nichtsdestotrotz hatte das Unternehmen im vergangenen Jahr gegen den Abwärtstrend bei Zimmerpreisen und durchschnittlicher Belegungsrate anzukämpfen. So gab der Zimmerdurchschnittspreis von 68,8 Euro in 2002 auf 66,8 Euro in 2003 nach, die Durchschnittsbelegung ist im gleichen Zeitraum von 58 Prozent auf 56,9 Prozent gesunken. „Die Umsatzsteigerung verdanken wir den in 2003 neu hinzugewonnenen umsatzstarken Hotels“, so Schulze. Die bereinigte Zahl der Best Western angeschlossenen Hotels ist im vergangenen um ein Haus auf 145 gestiegen. Dabei ist die Hotelgruppe insbesondere im Bereich Ferienhotellerie an wichtigen Standorten wie dem Timmendorfer Strand, der Mecklenburgischen Seenplatte oder in Bad Herrenalb im Schwarzwald expandiert. Zufrieden äußert sich Best Western über die Entwicklung des im vergangenen Jahr neu eingeführten Subbrand Premier, der die Top-Häuser der Gruppe auszeichnet. Allein in Deutschland führen bereits 16 Hotels das Label Premier, europaweit sind es 57 Häuser.



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