Frankfurt/M.

Urban-Kitchen – talentiertes Multi-Talent mit Weltküche

Das ist selbst in Frankfurt eine große Nummer: Auf rund 600 qm und zwei Etagen darf sich seit Mitte Juli die Urban Kitchen ausbreiten. Das schmucke Ganztagskonzept in Citylage gliedert in Cafe Schwarz und Restaurant, im Stock darüber hat es sich der Kitchen Club gemütlich gemacht. Insgesamt verteilen sich 220 Plätze in der Location.
Ebenso beeindruckend wie das Raumkonzept ist das Design: viel Schwarz, viel Holz – möglichst archaisch oder im Used-Look. Die Karte punktet mit Vielfalt aus aller Welt, von Pizza und Pasta (6,90-9,90 EUR) über Ramen und Sushi bis Gyros und Burger (5,30-6,90 EUR). Aber auch das Frühstücksangebot kommt mit mehr als zehn Positionen üppig daher (2,20-12,90 EUR). Für authentische Geschmackserlebnisse sorgen Spezialisten wie Pizza-Bäcker, Sushi-Meister und Bio-Bäcker. Und: „Unser Anspruch ist es, möglichst viel Bio-Produkte zu verwenden und trotzdem ein moderates Preisniveau bieten zu können“, so die Konzeptväter Oliver Keim und Georg Maladrakis, der sich auch als Architekt in das Projekt eingebracht hat.

Zusammen betreiben Maladrakis und Keim bereits die Chalet Multilounge (seit 2/08), die Ende des Monats einen Ableger im Frankfurter Westend bekommen soll. Mit dem Feldmann’s, der ehemaligen Bar Marys, haben sie ein schwimmendes Abbild ihres Erstgeborenen im smarten Westhafenquartier angedockt. Und auch die Urban Kitchen erwartet bereits Nachwuchs. Die – im wahrsten Wortsinn – kleine Schwester wird ab September auf der quirligen Berger Straße im Nordend zu Hause sein. Dort sollen Backwaren im Fokus stehen.

www.urbankitchen.de

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