Ausbildungsstart 2010

Vapiano sucht Führungsnachwuchs

Rund 70 Azubis lernen bei Vapiano – in Deutschland 40, weltweit über 70 Restaurants – ihr Handwerk. Für den Ausbildungsstart 2010 gilt: „Wir suchen kontinuierlich motivierten und qualifizierten Nachwuchs. Dabei merken wir immer wieder, dass viele junge Leute zunächst überrascht sind, wie viel Potenzial das Berufsbild Systemgastronomie bietet – egal, ob auf Azubi- oder Management-Ebene“, so Mirko Silz, Vorstand Vapiano SE Bonn.

Bewerber mit Abitur oder einem guten Realschulabschluss können sich bei Vapiano zum Fachmann bzw. zur Fachfrau für Systemgastronomie ausbilden lassen. Von der Gästebetreuung und -beratung über die Organisation von Arbeits- und Personalvorgängen bis hin zur Kostenkontrolle oder zur Umsetzung von Marketingmaßnahmen hält die Ausbildung überraschend viele spannende Facetten bereit.

„Ich bin 2006 als Azubi im zweiten Lehrjahr zu Vapiano gekommen“, erklärt Gilbert Sinram, heute Restaurantleiter des Vapiano Restaurants in Osnabrück. „Vor der Ausbildung war mir das Berufsfeld ‚Systemgastronomie’ völlig fremd, aber zum Glück habe ich damals von mehreren Seiten gehört, dass es tolle Chancen bietet. Und das hat sich dann auch bestätigt: Bei Vapiano bin ich sofort herzlich aufgenommen worden und habe von erfahrenen Vapianisti und vor allem von meinem Ausbilder unglaublich viel Unterstützung erhalten. Seit August 2009 leite ich selbst ein Restaurant, bin für rund 70 Angestellte verantwortlich und arbeite dort auch Auszubildende ein. Solche Karrierechancen hätte ich mir vor vier Jahren nicht träumen lassen.“

Schon der Einstieg bei Vapiano ist überraschend anders, denn in einem ersten Schritt treffen sich alle Neueinsteiger bundesweit zu den Azubi-Welcome-Days.

Weiter arbeitet Vapiano beispielsweise mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg im Studiengang ’Food Management’ und mit der Internationalen Berufsakademie im Bereich Betriebswirtschaftslehre, Fachrichtung Gastronomie-Management, zusammen. Durch das duale Prinzip wird das management- und marketingorientierte Fachstudium mit einer praktischen Ausbildung im Betrieb kombiniert. In zweieinhalb Praxistagen pro Woche werden die Studierenden frühzeitig und kontinuierlich ins Tagesgeschäft eingebunden.

„Vapianist zu sein ist eher eine Lebenseinstellung als ein Job“, erklärt Mirko Silz einen der besonderen Reize der Ausbildung. „Um perfekt zu Vapiano zu passen, sollte ein Bewerber vor allem weltoffen und kommunikativ sein. Wir suchen Teamplayer, Menschen, die ihren Job lieben, mit Spaß bei der Sache sind und dabei gerne zielgerichtet und effizient arbeiten.“

www.vapiano.com

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