Berlin

„Veggie No 1 - die Grüne Mensa"

Am 11. Januar 2010 öffnete mit „Veggie No 1 - die Grüne Mensa" die erste vegetarische Mensa Berlins, wenn nicht Deutschlands, ihre Türen. Aus einer sanierungsbedürftigen Mensa an der Freien Universität Berlin entstand mit Mitteln aus dem Konjunkturpaket II ein modernes Campusrestaurant, in dem Vegetarier und solche, die es werden wollen, schlemmen und sich wohl fühlen können. Das Angebot wird von den Gästen gut angenommen, am Eröffnungstag kamen 380 Gäste, am zweiten Tag bereits 450 Gäste.
Auf dem Speiseplan stehen Gerichte wie Karotten-Ingwer-Suppe, Staudensellerie mit Kichererbsen, Kohlrabi-Bratling mit Kräutersauce oder Semmelknödeln mit Pilz-Apfelragout, die von der Vielfalt  und den Möglichkeiten vegetarischer Ernährung zeugen. Das Studentenwerk Berlin bietet in der Mensa auch Speisen in Bio-Qualität an. Die Mensen des Studentenwerks sind bereits seit 2004 mit dem Bio-Siegel nach EG-Verordnung zertifiziert. Zur Veggie-Mensa gehört neben einer gemütliche Coffeebar, an der es neben TransFair-Kaffee auch Bio-Kaffee gibt, auch eine Lounge.

Der neue Name „Veggie No 1 - die Grüne Mensa" ist das Ergebnis einer Befragung der Gäste. Bei rund 100 Vorschlägen war die Auswahl für die Juroren nicht einfach. Die Vorschläge reichten von „Vensana" über „Organic" bis hin zu „Grüne Fee".


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