Bdv-news

Vending goes Non-Food.

In den letzten Jahren finden sich Getränke- und Verpflegungsautomaten immer häufiger auch in allgemein zugänglichen Bereichen. In Bahnhöfen, U-Bahnhöfen, in Flughäfen, in Gerichten und Behörden, in Baumärkten, in Hotels, Krankenhäusern und Tankstellen: Automaten entsprechen dem Bedürfnis des schnellen Konsumenten. In dem Maße, in dem Automaten damit in den Blickpunkt der Öffentlichkeit geraten, entwickeln sich Einsatzmöglichkeiten für Automaten auch außerhalb des Food-bereichs. Schrittmacher war der inzwischen an rund 5.000 Postniederlassungen aufgestellte Briefmarken-Verkaufsautomat. Von Werkzeugherstellern wurden jetzt Dutzende von Automaten in Fabriken aufgestellt, um dort die hierzu berechtigten Mitarbeiter schnell, sicher und zuverlässig mit Werkzeugen zu versorgen. Anfragen nach dem Einsatz von Automaten gab es jetzt auch von Apothekern. Das jüngste Non-Food-Automaten-Beispiel ist ein Nivea-Verkaufsautomat: Der Creme-Hersteller nutzt hierbei die hohe Akzeptanz, die die Automaten inzwischen bei den Konsumenten genießen. Gerätesicherheit neu geregelt. Die auch von einem Fachmann nur noch schwer zu überblickenden zahlreichen Rechtsvorschriften, die die Sicherheit von technischen Arbeitsmitteln und Geräten regeln, sollen künftig in einem neuen Gesetz, das Anfang September von der Bundesregierung verabschiedet wurde, zusammen gefasst werden. In dem geplanten ‘Geräte- und Produktsicherheitsgesetz‘ soll für Hersteller wie auch für Konsumenten größere Rechtssicherheit geschaffen werden. Geregelt werden in dem Gesetz auch die CE-Kennzeichnung, sowie das GS-Zeichen für Gerätesicherheit. Quelle: Norbert Monßen, Bundesverband der Deutschen Vending- und Automatenwirtschaft



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