Steigenberger

Verkaufsverhandlungen mit Schörghuber gescheitert

Die monatelangen Verhandlungen über den Verkauf der Steigenberger Hotels AG mit der Münchner Schörghuber Gruppe sind vorerst offensichtlich gescheitert. Der Münchner Unternehmer Stefan Schörghuber war mit seinem US-Partner Starwood an einer Übernahme der Frankfurter Hotelgesellschaft interessiert, die in die gemeinsame Joint Venture-Gesellschaft ArabellaSheraton Hotelmanagement integriert werden sollte. In der Schörghuber Unternehmenszentrale heißt es, dass die geführten Gespräche ohne Ergebnis abgebrochen wurden. Zu den Gründen wollte man sich in München nicht äußern. Offenbar wurde der von den Steigenberger-Gesellschaftern um Anne-Marie Steigenberger geforderte Kaufpreis von geschätzten 150 Mio. Euro aufgrund des hohen Renovierungsbedarfs der Steigenberger-Hotels (Steigenberger, InterCityHotels, Maxx und Esprix) aus München abgelehnt.



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