FH Münster

Wie nachhaltig kann Pizza sein?

Der Workshop „Wissenswertes zur nachhaltigen Pizza“ kam bei den Juroren bestens an. Und so konnte sich der Fachbereich Oecotrophologie der Fachhochschule Münster als einer von zwölf Gewinner über einen Geldpreis beim Wettbewerb „Beste freie Projektarbeit“ freuen der Internetplattform „NRW denkt nach(haltig)“. Insgesamt 480 Beiträge gingen bei dem Portal „NRW denkt nach(haltig)“ ein. Gefragt waren vor allem Engagement und eine gelungene Umsetzung von Veranstaltungen oder Projekten. Diese Vorgaben setzten die Studentinnen Christiane Naber und Tina Weidlich trefflich um. Sie hatten den Workshop „Food Global =egional? Wissenswertes zur nachhaltigen Pizza“ erarbeitet und im September mit Auszubildenden und Schülern aus Ernährung und Hauswirtschaft an der FH durchgeführt. Im Fokus: Inwieweit können Kriterien der Nachhaltigkeit bei der Zubereitung einer Pizza berücksichtigt werden? Kreiert, verglichen und bewertet wurden die Convenience-, die Discount-, die Regionale und die Bio-Pizza. Abfallvolumen, Transportwege und Preise spielten bei der Ermittlung von Nachhaltigkeit ebenso eine Rolle wie die Vor- und Nachteile der einzelnen Zutaten. Mit diesem Workshop hätten die Studentinnen dazu beigetragen, dass sich die Teilnehmer mit dem Thema Nachhaltigkeit kritisch auseinandersetzen und dieses Handeln im privaten und beruflichen Alltag bewusster wahrnehmen, lobte die Jury. In der Düsseldorfer Staatskanzlei überreichten Staatssekretär Michael Mertes und Dr. Alexandra Hildebrandt von der Arcandor AG die Urkunde. Den Preis für den Fachbereich Oecotrophologie nahmen Marie Nölle und Tina Weidlich entgegen. www.nrw-denkt-nachhaltig.de Redaktion gv-praxis Fachhochschule Münster, Pizza, Nachhaltigkeit, NRW, Michael Mertes, Oecotrophologie


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