München

bratar setzt auf Bio-Bratwürste und hausgemachte Burger

Im November ging’s los: Thomas Reese und Dirk Plechinger brachten in München, direkt an der Hackerbrücke im ZOB, ihr Quickservicekonzept bratar an den Start. Imbiss, aber anders: mit Bio-Bratwurst und hausgemachten Burgern.
Roh behauene Granitfindlinge, Holz von alten Berghütten und Steinfliesen wollen nicht nur eine naturnahe Atmosphäre schaffen, sondern auch die Philosophie der Formel illustrieren: bratar bekennt sich zu Gesundheit und Qualität, Nachhaltigkeit und Tradition. Würste und Burger vom Grill kommen von ökologisch und nachhaltig agierenden Genusshandwerkern. Die Bratwürste, nach eigener Rezeptur von den Hermannsdorfer Landwerkstätten hergestellt, sind biologisch erzeugt, ohne Zusatzstoffe und Geschmacksverstärker. Die Palette reicht von der Schweinsbratwurst über Käsekrainer bis zur Trüffel- oder Hirschbratwurst. Dazu außergewöhnliche biologische Senfsorten in Selbstbedienung, darunter Mango-Balsamico- oder Apfel-Meerettich-Senf.

Das Rindfleisch für die Burger stammt aus der nachhaltigen Landwirtschaft der Schwäbisch-Hällischen Erzeugergemeinschaft. Die Fleischstücke werden allmorgendlich in München angeliefert und im Betrieb zu Patties verarbeitet.

Für die Pommes verwendet bratar reines Olivenöl, die Brötchen sind eine Spezialanfertigung – abgestimmt auf die Maße einer Bratwurst. Salate, Bauernbrot und Aufstriche runden das Sortiment ab.



Der 80-qm-Betrieb beeindruckt mit markantem Design – ein ‚echter’ Bachlauf inklusive. Denn die Formel will zwar schnelles Essen bieten. Doch in außergewöhnlicher Qualität – und in einem Ambiente, das zum Entspannen einlädt.

www.bratar.de


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