Flying Pizza

erfolgreiche Freestander-Lösung für Delivery und Take-away

Pizza-Delivery aus einem Freestander - das praktiziert seit einem Dreivierteljahr die in Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg operierende Kette Flying Pizza. Der moderne Bau befindet sich 'auf der grünen Wiese' in der Nähe eines Gewerbegebiets in Stade und ist von mehreren Bundesstraßen aus schnell erreichbar. Zwei weitere Freestander sind im Raum Bremen bereits im Bau. Demnächst soll außerdem der erste Pizza-Drive an einem Standort in Hude realisiert werden.

260 qm groß ist der Flying Pizza-Freestander, dessen Optik nicht ganz zufällig an einen Flughafen erinnert. "Nur den Tower auf dem Dach durften wir leider nicht bauen", erzählt Flying Pizza-Geschäftsführer und Betreiber des Stores, Peter Wilkens. Auch die Lizenz für Sitzplätze scheiterte am Veto der Stadt. Dafür erweist sich das Konzept als ausgesprochen Take-away-stark. "Wir konnten den Anteil der abgeholten Pizzen deutlich auf rund 30 % vom Umsatz steigern", freut sich Wilkens. Vor allem im Feierabendverkehr zwischen 17 und 19.30 Uhr nutzen viele Pendler die Gelegenheit, ihr Abendessen heiß und frisch mitzunehmen.

Positiver Nebeneffekt: Der Durchschnittsbon ist bei Take-away-Kunden um 20-30 % höher. "Dank vieler Impulsverkäufe und besserer Beratung vor Ort", so Wilkens. So liegt der Stader Store umsatztechnisch bereits 20 % über den Erwartungen. Zielwert für die Zubereitung einer Pizza von der Bestellung bis zur Ausgabe sind 10 Minuten. "Und das schaffen wir auch problemlos."

Der Zeitfaktor wird vor allem bei dem geplanten Drive-In eine Rolle spielen. "Wir werden nicht einen nach dem anderen bedienen, sondern parallel: Wer bestellt hat, fährt auf den Parkplatz und wird benachrichtigt, wenn seine Pizza fertig ist", erklärt Wilkens das Konzept. 

Flying Pizza ist im nord- und ostdeutschen Raum seit rund 25 Jahren mit Pizza Delivery aktiv. 50 Franchisenehmer betreiben insgesamt 52 Standorte. Das Besondere am Liefergeschäft im eher ländlichen Umfeld: "Wir haben weitere Wege und damit deutlich höhere Vertriebskosten", so Wilkens. "Es wird auch immer schwieriger, qualifizierte Ausfahrer zu finden. Genau deshalb ist es für uns sinnvoll, den Take-away-Anteil in unseren Läden zu erhöhen." Die Kunden auf dem Land seien zufriedener, ist sich der Geschäftsführer sicher. "Und wenn mal was nicht stimmt, ruft man sich an und klärt die Sache. Unser Verhältnis zum Gast ist weniger anonym."

www.flying-pizza.de
stats