Ruhr-Menue.de

erstes Gastroportal für das Ruhrgebiet

Unter dem appetitlichen Titel 'Gut essen in der Nähe' haben die Ruhr Tourismus (RTG) und Ruhr.2010 www.ruhrmenue.de gestartet, das erste Gastronomieportal für die ganze Region zwischen Duisburg und Dortmund. Das Internet-Portal verzeichnet bereits über 600 Restaurants aus dem Ruhrgebiet, ständig kommen weitere hinzu. Die Nutzer erhalten zahlreiche Informationen rund um die lokale Gastro-Szene und können online eine Tischreservierung vornehmen.
Das Ruhrgebiet trägt im Jahr 2010 den Titel 'Kulturhauptstadt Europas' - zwölf Monate lang wird dieser Status mit einer Vielzahl von Events gefeiert. Eine wichtige Rolle spielt dabei auch die Ess-Kultur der Region, weshalb demnächst alle Veranstaltungen im Online-Veranstaltungskalender von Ruhr.2010 direkt mit ruhrmenue.de verlinkt sind. Hier finden hungrige Besucher detaillierte Informationen zu Restaurants in der Nähe der jeweiligen Spielstätte und kann den Erlebniswert seines Besuches im Ruhrgebiet signifikant steigern.

Das Konzept 'Gut essen in der Nähe' wurde vom Projektarbeitskreis Kulinarik von Ruhr.2010 und RTG entwickelt. Daran beteiligt sind namhafte Gastronomen und mit der Gastronomie verbundene Personen. Das Unternehmen Niggemann in Bochum hat stellvertretend die Federführung und Entwicklung übernommen und sorgt dafür, dass ruhrmenue.de für alle Gastronomen kostenlos zur Verfügung steht. Eine unabhängige Jury entscheidet, welche Restaurants den Kriterien entsprechen, um als Gastgeber für die Kulturhauptstadt aufzutreten.

Drei Kochmützen stehen bei ruhrmenue.de für die drei Kategorien, in die sich die Restaurants gruppieren: Topklasse, Oberklasse sowie 'Einfach und gut'. Die Abstufungen orientieren sich dabei in erster Linie an den Preiskategorien. Neben Restaurants hat die Jury die Kategorie 'Kultig' für einige besondere Beispiele aus Imbiss, Eiscafé und Ähnlichem geschaffen. So lässt sich auch die 'beste Currywurst' problemlos finden.
Das Portal ist zweisprachig angelegt, um ausländischen Besuchern ebenfalls den Zugriff zu ermöglichen. Dazu gibt jeder beteiligte Gastronom an, ob seine Speisekarte in englischer Sprache zur Verfügung steht. Viele Restaurants stellen sich darauf ein, diesen Service im Hinblick auf internationales Publikum erstmals anzubieten.

Der Komplettservice für Bewohner und Besucher des Ruhrgebiets ist ganz nach dem Geschmack von Ruhr.2010-Geschäftsführer Oliver Scheytt: „Erstmalig verbindet eine Plattform Kunst- und Gastrogenuss. Das ist nicht nur für Kulturtouristen, sondern vor allem auch für die Bevölkerung der Region von großer Bedeutung."

Gastronomen, die bei ruhrmenue.de dabei sein wollen, können sich unter http://www.bewerbung.ruhrmenue.de/ melden. „Damit wir mit möglichst geringen Kosten auskommen, ist es notwendig, dass die Betriebe ein wenig mitwirken und ihre Daten aktuell halten", erklärt Herwig Niggemann. Mitmachen kann grundsätzlich jedes Restaurant „wo man gut essen kann", so Niggemann. Nicht gemeint sind dagegen Fast-Food-Ketten, Cafés, Bars, Kneipen oder Discos. „Unsere Zielrichtung: gepflegtes Speisenangebot von einfach bis edel."

http://www.ruhrmenue.de/

http://www.ruhr2010.de/


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