mio foodstuff

frisch gekühlte Bio-Gerichte aus dem Automaten

Biofrische Speisen und Getränke aus dem Automaten? Mit Hilfe intelligenter Kühltechnik will das junge Berliner Startupp mio foodstuff gekühlte Snacks und Drinks dort bereitstellen, wo Qualität und Convenience wichtig sind. Zunächst sind Standorte in Unternehmen, Behörden und Schulen geplant. Mittelfristig könnten aber auch beispielsweise Bahnhöfe oder Kioske dazu kommen, erklären die Erfinder und Geschäftsführer Kristian Schubert und Michael Stoll.

Gesunde Ernährung für Menschen einfach und bequem erreichbar machen – das ist das Ziel der beiden Unternehmer, der eine Hotelfachmann mit Systemgastronomie-Erfahrung, der andere gelernter Koch. Das Sortiment der Kühl-Automaten soll von frischen saisonalen Salaten und Obstbowlen über belegte Backwaren und Natursauerteigbrote bis zu süßen Leckereien, Smoothies, Säften und Schorlen reichen. Dabei wird das Sortiment genau auf die Zielgruppe ausgerichtet und nach einer Bedarfsanalyse in Zusammenarbeit mit dem Kunden erarbeitet, der aus drei Kategorien auswählen kann: Power Food für körperlich Arbeitende, Brain Food für am Schreibtisch tätige und Mio Selection, eine Mischung aus beiden.

Die Zutaten für das Sortiment werden sehr sorgfältig mit dem Bewusstsein, dass nur nachhaltige, ökologisch orientierte Produkte gesunde Lebensmittel hervorbringen, ausgesucht und früh morgens in einer Zentralküche zubereitet. Neben der Hofpfisterei, der Proviant Fruchtmanufraktur und Terra Naturkost zählen auch meinwoody, Greenbox und die Ökodruckerei GreenVision zu den Partnern. Ein weiterer Baustein des mio foodstuff-Konzeptes ist die konsequent umweltfreundliche Verpackung. Sie sind kompostierbar, lassen sich recyceln und werden so dem Rohstoffkreislauf zugeführt.

Derzeit ist man aktiv auf der Suche nach interessierten Unternehmen. Verläuft die Expansion in Berlin nach Plan, sind auch Lizenzen für andere Städte denkbar. 

www.mio-foodstuff.com

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