Langnese Swirls

frisches Eiskonzept auf Expansionskurs

Unilever will sein Eiskrem-Shop-Konzept Swirls in Zukunft verstärkt auf die Langnese-Markwelt fokussieren und die bislang an sieben Standorten umgesetzte Formel per Franchising an ausgewählten Retail- und Verkehrsstandorten weiter multiplizieren. Das Konzept kombiniert die starken Marken Swirl, Cremissimo, Solero und Magnum mit einem trendigen Frische- und Made-for-me-Ansatz: Vor den Augen der Kunden werden Softeis, Smoothies, Cold-Stone-Eiscreme und Eis-'Rohlinge' mit einer Vielzahl an Toppings und Saucen gemixt. 
Das Zauberwort heißt 'Your Way', das heißt, der Kunde kann selbst entscheiden, welche Kombination aus Nüssen, Früchten, Smarties, Schokolade usw. er in seinem Eisbecher haben möchte. Das Swirls-Konzept existiert seit 2003. Seither verzeichnen die aktuell sieben Outlets in Hamburg, der Rhein-Ruhr-Region und Berlin - unter anderem im Limbecker Platz in Essen, dem Ring-Center in Berlin oder dem Elbe-Einkaufszentrum in Hamburg -  kontinuierliches Umsatzwachstum. „Bis zu 250.000 Euro pro Jahr sind möglich", sagt Franchise Developer Clemens Müller.

Neben der Softeismarke Swirl, die mit frischen Früchten und Saucen kombiniert wird, stehen aus dem Fruchteis Solero gemixte Smoothies zur Wahl sowie seit kurzem 'naked' Magnum-Rohlinge, die ganz nach Kundenwunsch mit Schokolade, Nüssen oder Mandeln überzogen werden. In Deutschland noch sehr neu ist das Konzept des Cold Stones: Auf einer gekühlten Marmorplatte werden vier verschiedene Eissorten und fünf Toppings gemixt, anschließend als Kugel serviert. „Alles in allem sind locker 15.000 verschiedene Varianten möglich", erklärt Müller. Die Preise pro Portion liegen bei etwa 3,20 Euro (2 Kugeln, bzw. 0,3 l Softeis). Ein Smoothie aus Saft, einer Kugel Fruchteis und frischen Früchten ist für 3 Euro zu haben.

10 neue Stores sollen 2010 eröffnen. Drei Module stehen zur Auswahl - Express (6 qm), Island (8-12 qm) und Shop (20-30 qm). Für die nächsten fünf Jahre ist massive Expansion per Franchising geplant - zunächst in den drei bisher erschlossenen Regionen. „Wir suchen vorrangig Hochfrequenzlagen in Shoppingcentern, Bahnhöfen und an Flughäfen", so Müller.

http://www.langnese.de/


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