München

greeny’s salads & more – Bilanz nach 300 Tagen

Jetzt, nach 300 Tagen, steht fest: Top Seller sind ganz klar die Ethno-Welten Orient und Karibik. Im Klartext heißt das, folgende vier Produkte/P-Gruppen: Couscous, Salate und Gemüse, Baggie King Creole, Louisiana Hot Soup (Süßkartoffeln) sowie frisch gepresste Säfte.

Mit ihrer Philosophie der vier Mores (More Health, More Ethno, More Gourmet und more Green) liegen die Unternehmer, Maximilian und Dr. Alexandra Schiedt im Fadenkreuz der gegenwärtig wichtigsten kulinarischen Megatrends. Ihr Pilotstandort zwischen Isartor und Marienplatz eröffnete am 21. September 2009 nach zwei Jahren intensiver Vorarbeit. Fast Casual in einem sympathischen Format.
Kernsortimente sind Salate aus insgesamt vier Ethno-Welten. Das auf Nachhaltigkeit ausgelegte Konzept konzentriert sich auf frische Artikel mit Bio-Ware aus der Region sowie Fair Trade. Dr. Alexandra Schiedt: „Wie erwartet, befinden sich in unserer täglich wachsenden Fangemeinde viele Frauen – heavy user aus den umliegenden Büros und dann natürlich auch die sogenannten Lohas.“

Die Unternehmerin nennt bis zu 500 Essen pro Tag in der Spitze, bei insgesamt 70 Sitzplätzen viel Take away. 8 bis 10 € Durchschnittsbon.

Zu den Zielen am Standort München gehöre die Intensivierung des After Work-Geschäfts, der Ausbau vom Lieferservice für große Büros und dann die Öffnung von zwei bis drei weiteren Restaurants in den nächsten Jahren. Man sucht Investoren und Joint Venture-Partner für die Expansion, denn auch weitere deutsche Großstädte sollen greeny’s bekommen. Ja, die Marke ist sogar weltweit geschützt.

www.greenysfood.com


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