Berlin

holyfields Unter den Linden gestartet

Mitten im Herzen der Hauptstadt – Unter den Linden 17/Ecke Charlottenstraße - können seit 2. April hungrige Berliner und Berlin-Besucher auf 1.000 qm Restaurantfläche täglich von 8.00 bis 24.00 Uhr bei holyfields Fast Casual-Food genießen.

Will heißen, schnell zubereitetes, frisches Essen mit europäischen, amerikanischen und asiatischen Einflüssen. Preise zwischen 6 und 10 € pro Portion. Das zweite Outlet des Konzepts – eröffnet exakt fünf Monate nach dem Pilotbetrieb in Frankfurt am Main.

Unternehmer Gerhard Schöps ist stolz auf seinen neuen Betrieb mit 330 Innen- und 100 Außenplätzen. Er hat 1,85 Mio. € investiert und nennt Folgendes als Break even-Punkt: 630 Gäste pro Tag bei 10 € Bruttoumsatz pro Person. Berlin - ganz anders als Frankfurt: in der Kommunikation anspruchsvoller und aufwändiger, nicht so überschaubar wie die Main-Metropole. Doch: Die Hauptstadt-Mitarbeiter seien deutlich günstiger zu kriegen und im Schnitt fachlich signifikant besser vorgebildet. „Das macht total happy.“

Seine Preise in Berlin für holyfields-Produkte: die gleichen wie in Frankfurt. Und auch ansonsten ist das Konzept fortentwickelt das gleiche. Innovationsschwerpunkt: Self-Order-Terminals mit 32-Zoll Touchscreens im Eingangsbereich des Restaurants. Jeder Gast erhält einen elektronischen PUK (hand held) und ist so digital Herr seiner Dinge. Er sucht sich per Fingerzeig sein Wunschgericht aus, nimmt gemütlich Platz und wird per PUK informiert, wenn das Essen fertig ist und am Counter abgeholt werden kann.

„Das Publikum ist sehr neugierig, die Terminals werden extrem bestaunt.“ Mitte Mai gibt’s ein großes offizielles Eröffnungsfest. 

Zum Pilotbetrieb in Frankfurt: Nach 150 Tagen ist Schöps (früher Marketing-Vorstand McDonald’s Deutschland/ Zentraleuropa) überzeugt, dass das Restaurant in der Kaiserstraße 2011 gute schwarze Zahlen schreiben wird. Endlich zum 1. April kam die Genehmigung für 128 Außenplätze – eine wesentliche Sache.

Rückblickend betrachtet, nennt Schöps es einen ganz schön harten Prozess, mit einem neuen Konzept auf die richtige Betriebstemperatur zu kommen.

In den ersten 150 Tagen lagen in Frankfurt die besten Umsatztage in einer Größenordnung von 6.500 € brutto. Anfangs tat man sich am Abend und Wochenende schwer, zwischenzeitlich ist die Umsatzverteilung vor und nach 18 Uhr etwa fifty-fifty – und auch die Samstage und Sonntage zeigen heute eine ganz andere Frequenz als im November und Dezember. So Schöps. Am 28. April will er im holyfields in Mainhattan mit einer kleinen Aktion zusätzliches Leben entfalten. Ab 21 Uhr Live-Musik – Time to have music & to eat.

Das preisgekrönte Innendesign der renommierten ippolito fleitz group (Stuttgart) verbindet im Berliner holyfields nostalgische Retroelemente mit modernem Lifestyle und schafft so ein urbanes, aber gemütliches Ambiente.
Ziel ist es, mit dem Fast Casual-Konzept deutschland- und europaweit zu expandieren. Man ist kapitalstark (Privatinvestoren und Stiftung) und bankenunabhängig.

www.holyfields.de


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