Hamburg

kinderfreundliches Konzept Beautifulday

Junge Gastronomie, Shopping-Spot und Spielwiese unter einem Dach: Wenn man bedenkt, dass Ausgeh-Entscheidungen in vielen Familien von den Kids getroffen werden („da, wo es letztes Mal so schön war“), hat das Beautifulday in Hamburg-Rotherbaum schon gewonnen. Die Idee kam dem Betreiberpaar, selbst junge Eltern, durch Negativerfahrungen in der Gastronomie. Marco Tristram: „Kinderwagen sind in vielen Hamburger Läden unerwünscht, weil sie aus Gastronomensicht erstmal nur Platz wegnehmen.“ Selbst will man es auf 160 qm besser machen: Während die Mütter oder Väter sich im Gastrobereich niederlassen und Bio-Bistrofood (z. B. Käse-Lauch-Suppe oder Focaccia) zu sich nehmen, geht es für die Kids in den großen Spielbereich (40 qm). Das Konzept mit 25 Innen- und neun Außenplätzen will keinesfalls durch überkandidelten Kinderzimmerlook, sondern durch eine Mixtur aus Street-Couture-Boutique und Kaffeebar mit hellen freundlichen Tönen und Trendfarbe Lila als markantem Farbgeber überzeugen. Hochwertige Spielgeräte sorgen im Kids-Bereich für Abwechslung: Es gibt eine echte Baby-Krabbelkiste aus Leder, ein Piraten-Spielschiff, viel Holzspielzeug und Bücher. Das Publikum: Junge Familien und befreundete junge Mütter und Väter der Generation LOHAS. Aber auch: Laufpublikum oder Shopper, die wegen des Fashionangebots – für Große und Kleine – kommen. Tristram: „Wir bekommen viel Zuspruch aus der Nachbarschaft und auch anderen Stadtteilen: Endlich ein kinderfreundlicher Laden!“ www.beautifulday.de Redaktion food-service Gastronomie, Kinder, Beautifulday, Hamburg, Shop, Spielbereich, Bio-Food, LOHAS


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