Blizzeria

mit ’Light’-Konzept in die Selbständigkeit

’Blizzeria light’, die erst kürzlich eingeführte abgespeckte Variante des Koblenzer Pizza-Systems Blizzeria, hat einen rasanten Start hingelegt. Nachdem im April der erste ’Blizzeria light’-Store in Darmstadt eröffnet wurde, folgen ihm gleich vier Franchise-Partner innerhalb der kommenden drei Monate nach: In Karlsruhe, Ulm, Freiburg und Wilhelmshaven werden vier weitere Filialen ihre Pforten öffnen. „So schnell wie bei dieser Variante bringt kein anderes Pizzasystem seine Franchise-Partner an den Start“, freut sich Stephan Jacobi, Inhaber und Geschäftsführer von Blizzeria, und verspricht: „Ist ein Standort gefunden, eröffnen unsere ’light-Partner’ durch das schnelle Finanzierungsmodell in maximal 2 Monaten.“ Die Ausstattung der Filialen erfolgt mit modernster Technik, unter Verzicht auf den bie Blizzeria sehr kostenintensiven, designorientierten ’Verzehr vor Ort-Ausbau’. Der Traum von der eigenen Selbständigkeit kostet dann nur noch ca. 79.000 Euro inklusive der Eintrittsgebühr. Bislang hatten Franchise-Gründer bei Blizzeria die Wahl zwischen einem Lieferservice (mit Vor-Ort-Verzehr) und einer Restaurant-Linie. „Jetzt bieten wir mit ’Blizzeria light’ eine weitere Variante für den Start in die Selbstständigkeit“, so Jacobi. Franchise-Partner, die sich mit ’Blizzeria light’ selbstständig machen, bringen 10.000 Euro Eigenkapital (zugleich die ’light’-Eintrittsgebühr) mit. Die Investitionssumme beträgt lediglich knapp 70.000 Euro und ist zum größten Teil abgesichert durch eine Leasinggesellschaft. Als Standorte kommen laut Jacobi Städte ab 60.000 Einwohnern in Frage. www.blizzeria.de



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