Eat& Read

neues Schnitzelhuber-Restaurant mit Leihbücherei

Pünktlich vor den großen Sommerferien eröffnet Schnitzelhuber ein weiteres Restaurant in einem Aral Autohof. Damit setzt sich die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen dem Mineralölkonzern und der Restaurantkette weiter fort. In Ladbergen an der A1 können sich die Gäste im Restaurant jetzt sogar Bücher ausleihen.

Mit der Neueröffnung in Ladbergen ist Schnitzelhuber jetzt insgesamt mit vier Restaurants an deutschen Autobahnen und Bundesstraßen vertreten. Gleichzeitig stärkt dieser Schritt die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Aral, Schnitzelhuber und seinem Franchisepartner Casualfood. Weitere Standorte sollen folgen.
Das neue Restaurant bietet Reisenden ab sofort auch auf der viel befahrenen A1 ein abwechslungsreiches Frischeangebot mit knusprigen Schnitzeln, gebackenen Hähnchenfilets, Salaten und einer Gemüseauswahl. Um ein optimales Geschmackserlebnis zu bieten, werden die Gerichte in nur in etwa 3 bis 5 Minuten frisch zubereitet. Vor allem der Mix aus Schnelligkeit, Frische und günstigen Preisen (Menü ab 4,95€) macht das Konzept für die Autobahn interessant.

Als besonderes Highlight steht den Gästen in Ladbergen erstmals eine Buchauswahl von bis zu 1.000 Titeln zur Verfügung. Unter dem Motto 'Eat & Read' sind hier vorwiegend Krimis, Belletristik und Kinderbücher zu finden. Die Gäste können die Bücher nicht nur vor Ort lesen, sondern sich auch bis zu drei Titel gegen ein Pfand ausleihen, mitnehmen und bei ihrem nächsten Besuch wieder zurückgeben. Der Gast erhält dann sein vollständiges Pfand zurück.
Mit diesem Angebot sollen insbesondere Fernfahrer, Geschäftsreisende und Familien mit Kindern angesprochen und zum Wiederkommen bewegt werden. Gleichzeitig wurde die Buchpräsentation so in das Ladenbaukonzept integriert, dass quasi eine gemütliche Wohnzimmer-Atmosphäre entsteht, was  den Bedürfnissen vieler LKW-Fahrer entgegen kommen soll.
„Das Autohofgeschäft wird oft unterschätzt“, meint Thomas Huber, Mitglied der Geschäftsleitung von Schnitzelhuber. „Hier entscheidet die Kombination aus Wohlfühleffekt, Preis-Leistungsverhältnis und einem ausgeklügelten Frischesortiment über Erfolg oder Misserfolg.“ Insbesondere die flexible Betriebskostenanpassung an untertägige Frequenzschwankungen sieht Schnitzelhuber als seinen besonderen Wettbewerbsvorteil. Aus diesem Grund interessiert sich das Unternehmen eher für kleinere bis mittelgroße Betriebsflächen interessiert, die an der Autobahn leichter gleichmäßig ausgelastet werden können.
Betreiber in Ladbergen ist Casualfood aus Frankfurt, die bereits den Aral-Standort in Beselich managen. Casualfood ist bisher hauptsächlich auf die Verkehrsgastronomie an Flughäfen spezialisiert, expandiert aber als Franchisepartner von Schnitzelhuber auch in anderen Verkehrsbereichen. Projektmanager dieses Unternehmensbereichs ist Andre Estevao.

www.schnitzelhuber.de

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