Swiss Break

siebter Standort öffnet in Hamburger Meile


Swiss Break, das Fast-Casual-Konzept aus der Schweiz, eröffnet am Montag seinen siebten Standort im Hamburger Einkaufszentrum Hamburger Meile. Im Angebot auch hier: frisch belegte Sandwiches, Rösti, Salate, Kuchen und ein breites Früchtesortiment inklusive Schoggibrunnen. Bis Ende September sollen außerdem Units in Offenbach und Ludwigshafen ans Netz gehen.

Mit der 2007 lancierten Kette starten die Brüder Ralf und Gert Latzke, die in den Nachwendejahren bereits im Dresdener Raum mit der Backshop-Kette ’Der Frische Sachse’ aktiv waren, jetzt richtig durch. „Die Resonanz ist riesig“, freut sich Ralf Latzke, „wir haben jede Menge Franchiseanfragen, insgesamt bereits 35 Partner, die in der Schulungsphase und auf Standort-Suche sind. Zurzeit laufen 16 konkrete Projekte.“

Nebenbei feilt man nach wie vor am Swiss Break-Konzept, vor allem das Ambiente wird in den neuen Stores noch deutlich emotionaler als bisher. Statt Schwarz-Weiß-Fotografien mit Schweizer Motiven setzt man nun auf farbige Bilder, mehr Holz schafft eine behagliche Hüttenatmosphäre. „Das ist vor allem für das Abendgeschäft entscheidend“, so Ralf Latzke. „Wir erwarten in den neu gestalteten Outlets eine Steigerung des Gesamtumsatzes um 40-50 %“. Da viele Swiss-Break-Standorte sich in Shopping Centern befinden, achtet man darauf, dass diese bis mindestens 22 Uhr zugänglich sind.

Ein weiterer wichtiger Schritt war die aktuell anlaufende Partnerschaft mit Havi Logistics. „Dadurch können wir unsere Logistikkosten deutlich senken“, berichtet Latzke. Die deutschlandweite Expansion organisiert man außerdem mit Hilfe externer Agenturen, die die Franchisenehmer vor Ort betreuen. „Es war uns wichtig, die Wege für uns und unsere Partner nicht zu weit werden zu lassen.“

Kulinarisch haben die Lernschritte der vergangenen Jahre zu einer Ausweitung der Fruchtbar innerhalb der Swiss-Break-Theke geführt. Auch das deftige Sortiment wird in Zukunft mehr Gewicht erhalten. „Wir sind sehr erfolgreich mit unseren Pfannenrösti. Dieses Thema werden wir ausbauen. Im Frühstücksgeschäft ist außerdem das Omelett sehr gefragt“, berichtet Ralf Latzke. Außerdem wird es demnächst Express-Theken in den Stores geben, um die Wartezeiten zu verringern und den Take-away-Verkauf zu stärken.

Früher oder später dürfte Swiss Break dann auch international Schweizer Gemütlichkeit verbreiten – Anfragen gibt es aus Osteuropa ebenso wie aus Dubai „Aber in diesen Ländern müssen wir erst einmal zentrale Strukturen aufbauen, bevor wir Läden eröffnen“, sagt Latzke.

www.swissbreak.ch

stats