LaBaracca

zweiter Standort in Düsseldorf

Mit italienischer Lebensart, authentischer Küche und digitaler Touchscreen-Speisekarte möchte das in München erfolgreiche LaBaracca nun auch Düsseldorf erobern. Das Konzept gehört zu den viel beachtetsten Neuschöpfungen 2010.

Mitte des Jahres soll ein zweiter Betrieb an der Grafenberger Allee, in Nähe des Stadtteils Flingern eröffnen.
Als Standort haben sich die Macher die Räumlichkeiten des Kytaro ausgeguckt – der am Rhein lange angesagte Szene-Griechen schließt Ende Februar seine Pforten. “Die Räume werden kernsaniert und umgebaut. Im Sommer wollen wir hier dann mit einem rund 170 Plätze großen Lokal an den Start gehen”, umreißt Konzeptvater Mark Korzilius das Projekt, hinter ihm steht ein italienischer Investor mit großem Kapital (CIR/de Benedetti). Knapp 850 qm Fläche stehen im EG und UG zur Verfügung, zusätzlich gibt es eine Außenterrasse.

Konzeptionell soll es keine Veränderungen im Vergleich zum Münchner Pilotbetrieb geben. Auch der Ableger am Rhein wird über typische LaBaracca-Features wie die Antipastistation, die Weinbar sowie in die Tische eingelassene, iPad- ähnliche elektronische Speisekarten verfügen. “Trotzdem wird das Lokal keine 1:1-Kopie sein. Der Look wird anders, schon allein aufgrund baulicher Bedingungen”, so Korzilius.
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In München erzielt das innovative, Mitte Juni 2010 gestartete Konzept beachtlichen Erfolg. Die Umsätze, so Korzilius, lägen deutlich über den Erwartungen. Nun halten die Macher Ausschau nach weiteren Standorten - unter anderem auch im Rhein-Main-Gebiet.

www.labaracca.eu



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