1 Jahr Schnitzelei/Steeler Stadtgarten in Essen

„Ich hätte nicht gedacht, dass wir diesen abgelegenen und lange brachliegenden Standort so schnell wieder im Bewusstsein der Menschen verankern könnten“, staunt Frank Buchheister ein Jahr nach der Eröffnung selbst über den Erfolg der Schnitzelei im Essener Stadtgarten. Das historische Gebäude beherbergt außerdem großzügige Räume für Veranstaltungen aller Art – insgesamt 1.000 qm Grundfläche.

„Die WM und das schöne Wetter im Sommer haben uns einen wirklich guten Start beschert“, so Buchheister. Seine Road Stop GmbH führt die Essener Schnitzelei als ersten Ableger des in Berlin von Stefan Schneck entworfenen Konzepts. Der USP – Schnitzel und ’Deutsche Tapas’ – passe hervorragend zu den Themen Fußball und Bier, erklärt Buchheister. Aber auch die winterlichen Aktionen wie Eisstockschießen oder Raclette-Abende seinen gut angenommen worden. Die angepeilten 1 Mio. € Umsatz habe man im Startjahr erreicht, die Vorbuchungen für 2007 lassen ein deutliches Wachstum für dieses Jahr erwarten.

„Generell sind es unsere frische Küche, die rustikale Lässigkeit und die entspannte Atmosphäre, die unsere Gäste zu schätzen wissen“, erklärt Buchheister. „Die Schnitzelei ist sozusagen Road Stop auf deutsch.“ Allerdings sei man bisher auf Grund der Lage des Stadtgartens noch ein Geheimtipp. „Wir suchen derzeit nach einem Standort in Touristen-Lauflage, um zu sehen, wie das Konzept dort funktioniert“, verrät er.

Die Schnitzelei im Stadtgarten in Essen-Steele verfügt über 70 Plätze und einen großen Biergarten. Das Speisenangebot ist geprägt von Schnitzel in vielerlei Variationen (Preisband: 8,50-16,50 €) und deutschen Tapas (ab 5,50 €). Das Wiener Schnitzel war von Anfang an der absolute Food-Bestseller. So stark, „dass wir unseren Gästen oft noch klar machen, dass wir außer Schnitzel auch andere Gerichte anbieten“, sagt Buchheister schmunzelnd.
www.schnitzelei.de


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