10 Jahre „StäV“ in Berlin

Als die Bundesregierung 1991 den Umzug von Bonn nach Berlin beschloss, wurde am Rhein die Idee geboren, mitten im Regierungs- und Medienviertel der neuen Bundeshauptstadt eine „Ständige Vertretung Rheinland-Berlin“ (StäV Berlin) zu gründen. Die Bonner Gastronomen Friedel Drautzburg und Harald Grunert setzten die Idee in die Tat um und riefen einen Gastronomie-Typus ins Leben, der aus der gesellig-kulturellen wie atmosphärisch-politischen Szene der deutschen Hauptstadt nicht mehr wegzudenken ist.

In diesem Jahr blickt die „StäV“ gegenüber dem Bahnhof Friedrichstraße am Schiffbauerdamm in Berlin auf zehn Geschäftsjahre zurück. Friedel Drautzburg und Harald Grunert: Ihr Blick richtet sich in die Zukunft ihrer Gastronomiemarke, deren Erfolgskonzept inzwischen auch in Bremen, Hamburg, Hannover und Leipzig realisiert wurde. Dabei gelang es, die ursprünglich regionale obergärige Biersorte Kölsch weit jenseits ihrer Heimatgrenzen bekannt zu machen und mit Erfolg zu vermarkten.

Übrigens, am 13. September 2007 erscheint im Bachem-Verlag, Köln, ein Buch über die StäV.

www.staev.de

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