Deliveroo

2016 Wachstum von 200 % bei Mittags-Bestellungen

Die Deliveroo-Daten zeigen verändertes Kundenverhalten als Wachstumstreiber. Anlass der Erhebung ist das vierjährige Bestehen von Deliveroo: Am 18. Februar 2013 lieferte Gründer Will Shu persönlich die erste Bestellung in London aus. Heute beschäftigt Deliveroo über 1.000 Menschen weltweit und verzeichnet allein im Jahr 2016 ein globales Bestellwachstum von 650 %.

Deliveroo kooperiert heute mit mehr als 2.000 Restaurants in Deutschland, sowohl mit größeren Marken wie dean&david oder Tommi's Burger Joint als auch mit lokalen Ketten wie KAIMUG in München. Global stieg das Bestellvolumen 2016 um 650 % an. Wöchentlich nahm Deliveroo neue Restaurants auf seiner Plattform auf und liefert heute Essen in Berlin, München, Hamburg, Frankfurt, Köln und Düsseldorf aus.

Nach eigenen Aussagen konnten Deliveroos Restaurantpartner einen kontinuierlichen Anstieg an Bestellungen verzeichnen, der ihnen die Möglichkeit gab, mehr Personal anzustellen und ihr Geschäft zu erweitern. Ein zentraler Wachstumstreiber waren die Mittags-Bestellungen, die 2016 in Deutschland um 200 % gestiegen sind.

Es wird nicht mehr nur Freitag abends bestellt
Neue Daten von Deliveroo über das Bestellvolumen auf dem deutschen Markt im Jahr 2016 zeigen den maßgeblichen Faktor für dieses Wachstum: Kunden verändern ihre Wahrnehmung gegenüber geliefertem Essen und bestellen dieses nicht nur Freitagabends. 2016 wurden 12 % der monatlichen Bestellungen von Montag bis Donnerstag aufgegeben. Im Vergleich zum Vorjahr verteilen sich die Bestellungen gleichmäßiger über die Woche. Ein Faktor war wohl auch die Einführung des Unternehmensservice Deliveroo for Business im September 2016. Das Angebot vereinfacht den Bestellprozess von Essen für Unternehmen und deren Mitarbeiter.

Felix Chrobog, Geschäftsführer von Deliveroo Deutschland sagt: „Wir wollen den Konsumenten in Deutschland neue Möglichkeiten bieten, gutes Essen aus den besten Restaurants auch zuhause zu genießen. Die Erwartungshaltung der Kunden hat sich deutlich verändert. Sie wollen Essen per Knopfdruck bestellen. Diese Nachfrage bedienen wir mit qualitativ hochwertigen Dienstleistungen.“

Restaurantbesitzer können mit Deliveroo ihren Umsatz bis zu 30 % steigern, indem sie Kapazitäten voll ausschöpfen, ohne eine eigene Fahrradkurierflotte und eine technische Infrastruktur für die Logistik bereitstellen zu müssen. „Wir sind stolz darauf, es Restaurantbesitzern zu ermöglichen, ihr Geschäft auszubauen und neue Beschäftigungsmöglichkeiten in ihrer Region zu schaffen. Wir erhalten durchweg positives Feedback von unseren Partnerrestaurants und wollen unsere Innovationsführerschaft in der Branche weiter ausbauen“, so Chrobog.

Stimmen der Gastro-Partner
Stefan Huspenina und Alexander Kleinhans von Ruff's Burger in München sagen: „Deliveroo ist zu einem festen Bestandteil unseres täglichen Geschäfts geworden. Seit wir uns 2015 zu einer Partnerschaft mit Deliveroo entschlossen haben, sind die Bestellungen konstant angestiegen. Dank diesem neuen Absatzweg konnten wir unseren Umsatz erheblich steigern.“ Auch dean&david bestätigt das positive Feedback über die Zusammenarbeit mit Deliveroo: „Seit über einem Jahr arbeiten wir nun schon mit Deliveroo zusammen. Die Partnerschaft eröffnet uns neue Möglichkeiten, unseren Kundenstamm zu erweitern und unser Geschäft auszubauen. Allein in den letzten drei Monaten haben wir die Anzahl unserer Restaurants, die mit Deliveroo zusammenarbeiten, mehr als verdoppelt.“

Das Headquarter und Technologiezentrum von Deliveroo ist in Großbritannien ansässig. Im letzten Monat kündigte Deliveroo die Schaffung von 300 Arbeitsplätzen für hochqualifizierte Tech-Mitarbeiter in London an. Die neuen Beschäftigten werden dem Unternehmen helfen, seine Position als Innovationsführer in der Branche der On-demand-Lieferservices für Essen zu behaupten und weiter auszubauen.

https://deliveroo.de/de/



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