Mauritius

25 Standorte bis Ende 2017

Vor 22 Jahren eröffneten die drei Brüder Bari, Mate und Tomas Eres das Stammhaus und die Keimzelle der Gastro-Kette Mauritius in der Stuttgarter City. 2010 folgte die erste Mauritius-Filiale in Stuttgart-Feuerbach, seitdem sind in gut sechs Jahren 16 Ableger in Süddeutschland hinzugekommen, vorwiegend in Mittelstädten wie Böblingen, Fellbach, Schwäbisch Gmünd, Karlsruhe, Villingen-Schwenningen und Bruchsal. Derzeit ist man in 18 Städten mit 19 Units vertreten, bis Ende 2017 sind derzeit fünf bis sieben weitere Standorte geplant.

1994 in Stuttgart gegründet, 2010 die Eröffnung des ersten Mauritius Franchise-Unternehmens, mittlerweile sage und schreibe 18 Ableger in Baden-Württemberg und einer in Rheinland-Pfalz: Das ist die Bilanz, die das Familienunternehmen Mauritius vorweisen kann. „Bei der Standortwahl stehen Kriterien wie Einwohnerzahlen und Einzugsgebiete der Städte im Fokus. Dort setzen wir nicht auf typische 1A-Lagen, sondern bevorzugen zentrums- und bahnhofsnahe B-Lagen sowie Industriegebiete. Bevorzugt mit attraktiven Pachtzinsen und gerne in gastronomischen Bestandsobjekten mit längeren Leerständen“, erklärt Daniel Mewes, Geschäftsführung Mauritius Marketing.

Restaurant meets Bar meets Lounge, dazu loungige, urlaubsgleiche Atmosphäre: Mauritius steht nicht nur für ein liebevolles und ausgeklügeltes, ganztägiges Gastro-Konzept mit qualitativ hochwertigen Gerichten und Getränken, sondern auch für ein Gefühl von Ferne, Entspannung und Genuss. Daniel Mewes: „Bei uns scheint 365 Tage lang die Sonne! Wir empfehlen uns als Casual-Dining-Destination, in der die Gäste mit Freunden eine gute Zeit haben und dem Alltag entfliehen können.“

Nach wie vor ist der erste Standort Stuttgart-City ein Company-Store. Dort werden alle Produktneuheiten und Systemoptimierungen als Pilotprojekte auf Herz und Nieren geprüft. Die restlichen Units laufen unter der Regie von Franchise-Partnern – mehrheitlich Mitarbeiter aus den eigenen Reihen – überwiegend mit zwei oder mehreren Betrieben.

Ein typisches Mauritius-Restaurant kommt mit einer Fläche von 300-700 qm daher sowie 150-350 Innen- plus 80-200 Außenplätzen. Das Ambiente präsentiert sich analog zum Namen: „stilvolles, locker-lässiges Beach-Flair in lichtdurchfluteten Räumen mit geschmackvollem Mobiliar, ausgefallenen Design-Objekten und loungigen Ecken“, beschreiben es die Macher. 

Das Angebot, das auf Ganztages-Auslastung zielt, soll keine Wünsche offen lassen: Aktuell ist eine Brunch-Offerte in der Pipeline. Das Mittags-Repertoire reicht von Salaten mit hauseigenem Dressing und Steaks über Schnitzel bis zu Pizzabrot und Pizzen. Eine üppige Cocktail-Auswahl (über 100) richtet sich vorwiegend an die abendliche Klientel. Das Preisband reicht von 6,90 – 15 €, bei etwa 12 € liegt der Durchschnittsbon pro Gast. F&B-Relation 45:55. 2016 erzielte die Kette 22 Mio. € Gesamterlöse.

Großen Wert legen die Betreiber auf ihren Qualitätsanspruch: „In der Küche verwendet das Mauritius-Team ausschließlich frische und überwiegend regionale Zutaten, um höchste Qualität bei einem fairen Preis-/Leistungsverhältnis zu bieten.“ Beim Publikum ebenfalls höchst beliebt sind Aktionen wie die Cocktail-Happy Hour.

www.mauritius-franchise.de



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