5 Fragen an Bernd Riegger, Mitchells & Butlers

"Politik schaut zu, wie unsere Branche kaputtgeht"

Regelmäßige Kommunikation mit den Mitarbeitern stand bei Mitchells & Butlers schon vor der Coronakrise auf der Tagesordnung. Aber jetzt ist die Kommunikation noch wichtiger geworden - für ein Sicherheitsgefühl und Motivation des Teams, sagt Deutschland-Chef Bernd Riegger.
Mitchells & Butlers/Alexandra Repp
Regelmäßige Kommunikation mit den Mitarbeitern stand bei Mitchells & Butlers schon vor der Coronakrise auf der Tagesordnung. Aber jetzt ist die Kommunikation noch wichtiger geworden - für ein Sicherheitsgefühl und Motivation des Teams, sagt Deutschland-Chef Bernd Riegger.

Für Beschäftigte in der Gastronomie ist der Lockdown besonders belastend, so die Erfahrung von Bernd Riegger, Geschäftsführer von Mitchells & Butlers Germany. Mit FOOD SERVICE spricht Riegger darüber, wie das Unternehmen mit seinen 44 Fullservice-Betrieben (Alex, Brasserie und Miller & Carter) die Motivation seiner Mitarbeiter aufrechterhält. Von der Politik erhofft er sich endlich ein positives Signal für die Gastronomiebranche.

Seit fast einem Jahr befinden sich die Gastronomie und ihre Mitarbeiter im Ausnahmezustand. Wie bewahren Sie angesichts fehlender Perspektiven

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