Studentenwerk Würzburg

50 Millionen für Mensasanierung

Würzburger Studierende müssen mindestens drei Jahre auf Mensa und Cafeteria Am Hubland verzichten. Foto: Screenshot.
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Würzburger Studierende müssen mindestens drei Jahre auf Mensa und Cafeteria Am Hubland verzichten. Foto: Screenshot.

50 Millionen Euro will das Staatliche Bauamt Würzburg in die Generalsanierung der Mensa und der Cafeteria Am Campus Hubland der Julius-Maximilians-Universität Würzburg investieren, wie die Main-Post berichtet. Ab dem 12. Februar bleiben die Einrichtungen geschlossen. Für die drei- bis vierjährige Bauzeit werde auf den Campus Nord ausgewichen.

Von den geplanten 50 Millionen Euro sollen 35,9 Millionen auf die eigentliche Mensa-Sanierung entfallen, weitere 2,5 Millionen Euro wurden für die Interimsmensa angesetzt, so die Regionalzeitung. 10,5 Millionen seien für die Sanierung der Tiefgarage unter der Mensa bestimmt und 600.000 Euro für die Renovierung des Mensanebengebäudes. Genehmigt hatte das Projekt der Haushaltsausschuss des Bayerischen Landtags Ende 2016.

Interimslösung auf dem Campus Nord

Während der Bauarbeiten werde ein Speisesaal mit 400 Sitzplätzen und einer Essensausgabe für täglich bis zu 1.500 Essen eingerichtet. Dafür stehe das Gebäude der ehemaligen amerikanischen "Middle-School" auf dem Gelände des Didaktik- und Sprachenzentrums Campus Nord zur Verfügung. Spülanlage, Lager und Umkleiden würden in Containern untergebracht. „Auch während der Sanierungsarbeiten wollen wir den Studierenden und Hochschulmitarbeitern eine gute Essensversorgung anbieten“, zitiert die Main-Post Michael Ullrich, den Geschäftsführer des Studentenwerks Würzburg.

www.studentenwerk-wuerzburg.de




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