Rewe To Go/Aral

Ab 2017 jährlich 225 Umstellungen geplant

Die Umstellung der Aral-Tankstellenshops auf das Rewe-To-Go-Konzept soll 2017 Fahrt aufnehmen. Bis zum Jahresende werden es 60 Standorte sein, danach rechnet Christian Schneider, Leiter Standortentwicklung, mit 225 Umstellungen pro Jahr.

2020 soll dann eine gut vierstellige Anzahl Outlets erreicht sein, so Schneider gegenüber der Lebensmittel Zeitung (dfv Mediengruppe). Mit dem Preisbild will sich Rewe unterhalb des sonstigen Tankstellenwettbewerbs positionieren. Im November eröffnet zudem ein City-To-Go-Markt in Frankfurt.

Kunden finden in jedem Rewe To Go-Shop eine einheitliche Food Zone mit heißen
und kalten Gerichten. In der Heißvitrine gehören Hähnchen, Frikadellen oder Schnitzel zu
den Standards. Aus dem bisherigen Shop-Konzept von Aral rund um das PetitBistro bleiben
die kalten und warmen Crossinos erhalten.

Die Klassiker der Unterwegs-Versorgung wie Schoko-Riegel und andere Süßwaren sowie Getränke bleiben ebenfalls Teil des rund 1.200 Artikel umfassenden Sortiments. Neu sind dagegen Sandwiches, Wraps, Sushi, geschnittenes Obst, Salate, Suppen, Gemüse und Desserts.

Hinzu kommen außerdem frische Backwaren zur Selbstbedienung, frisches Fleisch oder ganzes Obst. Darüber hinaus finden Kunden ein ausgewähltes Sortiment an Lebensmitteln wie beispielsweise Müsli,
Brotaufstriche, Pasta, Saucen, Konserven, Gewürze oder Pflanzenöl.

Inzwischen werden laut Aral durchschnittlich über 60 % des Einkommens der Aral Tankstellenunternehmer im Shop erwirtschaftet. Die Autowäsche und der Verkauf von Kraft- und Schmierstoffen steuern jeweils einen Anteil von rund 15 % zum Ertrag der Partner bei.

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https://togo.rewe.de

https://www.aral.de

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